Meldungen aus der Presse
Pfarrerin verabschiedet
Fest Nach zehn Jahren feierte Sabine Richter Abschied in Roxheim
Roxheim. Nach zehn Jahren im seelsorgerischen Dienst der evangelischen
Pfarrgemeinde Roxheim hat sich Pfarrerin Sabine Richter in einem großen Fest
verabschiedet. Viele hundert Gäste und Gemeindemitglieder nahmen an der Feier in
der Roxheimer Bergkirche teil.
„Es müssen wohl mehr als 500 Gottesdienste in all diesen Jahren gewesen sein,
die Sie mit der Gemeinde gestaltet haben“, resümierte ihr Kollege Pfarrer Peter
Moritz aus Mandel. Dass so viele Gäste der Einladung gefolgt seien, zeige das
hohe Maß an Sympathie und Wertschätzung, die die Menschen ihr gegenüber
empfinden, betonte Moritz.
Die anschließende Feier im Saal des evangelischen Gemeindehauses in Gutenberg
war geprägt von den Dankesworten der lokalen Spitzen aus Politik, Verwaltung und
Vereinen. Auch dem privaten Abschied wurde reichlich Raum gegeben. Presbyterin
Margit Schwalm aus Gutenberg überreichte in einer sehr persönlichen Dankesrede
ein Abschiedsgeschenk des Presbyteriums an Richter, die seit Anfang des Monats
in der Diakonie Bad Kreuznach als Seelsorgerin tätig ist.
Das gemeinsame Mittagessen für die rund 250 Festgäste bereitete der Hargesheimer
Männerkochclub Die Dibbegugger zu. Die Hobbyköche hatten kurz zuvor ihr
zehnjähriges Bestehen innerhalb der evangelischen Erwachsenenbildung gefeiert.
upr
Oeffentlicher Anzeiger (Ost) vom Dienstag, 17. Januar 2012,
Seite 17
Gutenberger gegen Nationalpark
AZ vom 21.12.2011 - GUTENBERG
SITZUNG Einstimmig gegen Fortsetzung des Verfahrens / Neue Tarife für die Halle
(jä).
Die Nachfrage nach Brennholz aus dem Gemeindewald ist gut. Wie Revierförster Werner Proske berichtete, ist der für 2012 geplante Einschlag von 40 Festmetern schon an Abnehmer vergeben.
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Nein zum Nationalpark
Politik - Gemeinderat Gutenberg geschlossen dagegen
Gutenberg. Die Absicht der Landesregierung, im Soonwald einen Nationalpark zu
errichten und in die Maßnahme 10 Millionen Euro zu investieren, sorgte im
Gemeinderat von Gutenberg für reichlich Diskussionsstoff. Das Gremium sprach
sich einstimmig gegen einen Nationalpark aus.
Ortsbürgermeister Jürgen Frank kritisierte wie auch Bürgermeister Markus Lüttger
die Informationspolitik der Landesregierung. Zudem habe er den Eindruck, dass
man die Maßnahme noch vor Weihnachten überstürzt durchboxen wollte. Als sie den
Widerstand in der Bevölkerung spürte, habe die Regierung jetzt zurückgerudert.
Plötzlich habe man alle Zeit der Welt. Frank erinnerte an das
Solidaritätsprinzip innerhalb der Verbandsgemeinde und sprach sich gegen das
Vorhaben aus, denn: „Die Forstwirtschaft, wie sie im Soonwald derzeit
praktiziert wird, ist in Ordnung. Zudem sehe ich keinen Nutzen durch einen
Nationalpark. Der Soonwald ist bereits Naturpark und wird hervorragend
bewirtschaftet“.
Auf einer ersten in der Gemeinde ausgelegten Unterschriftenliste sprachen sich
30 Bürger gegen den Nationalpark aus, drei dafür. Lüttger betonte, er werde sich
nicht gegen die Meinung der Bürger stellen, „auch dann nicht, wenn es nur um das
Thema Brennholzeinschlag geht“. Seine Stromberger Kollegin Anke Denker könne den
Nationalpark befürworten, denn Gemeinden wie Dörrebach oder Seibersbach hätten
kommunalen Wald. Viele Bürger der Soonwaldrandgemeinden begründeten ihre
Ablehnung auch mit der schlechten Infrastruktur der Region (schlechte Straßen,
kein schnelles Internet, kaum noch Geschäfte). nn
Oeffentlicher Anzeiger vom Samstag, 17. Dezember 2011, Seite
22
Fledermäuse sind in Roxheimer und Gutenberger Kirche willkommen
AZ vom 14.12.2011 - ROXHEIM/GUTENBERG
Von Christine Jäckel
Ungeziefer? Mietnomaden? Weder noch. Fledermäuse sind der effizienteste Insektenschutz und zwar ganz ohne Risiken und Nebenwirkungen. Bis zu 5000 Mücken in einer Nacht kann das fliegende Säugetier vertilgen. In den Dachstühlen
..
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Musik verbreitet Helligkeit und Wärme
AZ vom 06.12.2011 - GUTENBERG
Von Christine Jäckel
KONZERT Gesangverein Gutenberg, Gastchöre und Instrumentalisten glänzen mit klassischen und modernen Werken
Ein abwechslungsreiches Adventskonzert mit Chorgesang und festlicher Instrumentalmusik bot der Gesangverein 1906 Gutenberg mit seinen Gastchören und dem Gutenberger Barockensemble in der evangelischen Kirche. Das relativ kleine Gotteshaus besticht bei Musikveranstaltungen durch viel Atmosphäre
..
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Musik und Gedichte in Gutenberg
Konzert - Gesangverein stimmt aufs Fest ein
Von unserem Mitarbeiter Dieter Ackermann
Gutenberg. Die Freude über das Kommen Jesu setzten die Interpreten vom Gesangverein Gutenberg und mit ihnen zahlreiche Instrumentalisten und Sänger beim Adventskonzert in hörenswerte Töne. Freude auch beim Vorsitzenden des Gesangvereins Wilhelm Schneider, als er in die voll besetzte evangelische Kirche blickte. „Zündet die Lichter der Freude an“, forderten die Gastgeber und brachten den Zuhörern das alte Weihnachtsgedicht „Markt und Straßen stehn verlassen“ gesanglich in beste Erinnerung.
Aufhorchen ließen die prima disponierten Sänger mit ihrem Leiter Jürgen Heber und dem Chorsatz „Du großer Gott“, wobei Margit Schwalm und Rita Schneider als Solistinnen auf sich aufmerksam machten. Als eine Klasse für sich erwies sich das Gutenberger Barock-Ensemble mit seinem Leiter Claus Louis. Die Interpretation der Telemann-Sonate d-Moll, beschwingt und tänzerisch anmutig dargeboten, war ein Hörerlebnis der ganz besonderen Art.
Das gilt auch für Yu-Mi Mäder (Cello) und Sun-Young Kang-Mäder (Klavier), die „Gott segne und behüte dich“ von John Rutter wunderbar zu Gehör brachten. Das gefiel den Zuhörern genauso wie der örtliche evangelische Kirchenchor „Chörchen“. Sun-Young Kang-Mäder stand am Dirigentenpult, als die kleine aber feine Sängerschar froh gestimmt verkündete „Jesus, unser Retter, ist da“. Unter der Flötenbegleitung von Friederike Louis und Sonja Kubitscheck wurden drei Variationen über „Machet die Tore weit“ sauber ins Gotteshaus gebracht.
Stimmgewaltig besangen die Mannen der Chorgemeinschaft Dalberg/Spabrücken mit ihrer Leiterin Alexandra Kosteva „Die Nacht“ und den „Abendfrieden“ von Franz Schubert, die „Weihnachtsglocken“ von Sonnet und „Des deutschen Seemanns Weihnachten“. Die Sänger wurden genauso wie die übrigen Interpreten beklatscht. Auch Friederike Louis (Flöte) und ihr Ehemann Claus (Geige), deren Meditation aus der Oper „Thais“ wunderbar ins Ohr ging.
Gleich mehrere Akzente setzte der Gutenberger Gesangverein und Jürgen Heber (Klavier). Dem Lied „Du kommst zu uns so still und leise“ von Klaus Heizmann folgte Heber Brahms „Wiegenlied“. Der Chor verkündete „Die Nacht ist vorgedrungen“, und Heber setzte „Mariä Wiegenlied“ in Szene. Dass die Glocken nie süßer klingen als zur Weihnachtszeit, unterstrich der Chor nachhaltig, ehe das „Chörchen“ mit „Dona pacem, Domine“ sehr schön zu den Gastgebern überleitete, die mit dem „Adventsruf“ von Josef Michel einen strahlenden Schlusspunkt unter einen schönen Konzertabend setzten, der mit dem gemeinsamen Adventslied „Macht hoch die Tür“ ausklang.
Oeffentlicher Anzeiger vom Dienstag, 6. Dezember 2011, Seite 21
RWE-Mitarbeiter Norbert Stief ist „aktiv vor Ort“
Neuer Wanderweg rund um die Burg
Gutenberg. Ein neuer Rundwanderweg um die Gutenburg lädt einheimische
Wanderfreunde und Besucher des Ortes zum Wandern, Walken und Verweilen ein.
Möglich wurde dies durch die Unterstützung von RWE-Mitarbeiter Norbert Stief und
seinem Arbeitgeber. Stief packte in seiner Freizeit für seine Heimatgemeinde mit
an und erhielt für das Projekt 2.000 Euro von RWE Deutschland.
Ortsbürgermeister Jürgen Frank dankte den vielen Helfern und dem
Unternehmen.: „Mit der Unterstützung konnten wir einen wunderschönen Wanderweg
mit gemütlichen Rastplätzen anlegen. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen
lassen“, befindet Frank. Zehn Ruhebänke bieten auf dem 4,9 Kilometer langen
Wanderpfad eine Möglichkeit zur Rast. Die fleißigen Helfer haben die Bänke
selbst montiert und zusammengeschraubt. Jede Bank ist ein Unikat aus heimischen
Hölzern. Das Holz stammt aus dem eigenen Forstbezirk. Durch die konsequente
Beschilderung fällt es auch neuen Wandersmännern und -frauen leicht, den
„richtigen Weg“ zu finden. Die ortsansässige Walkinggruppe hat bereits Gefallen
an der heimischen Route gefunden. „Der Ausblick ist einfach toll, ein echter
Panoramablick“, freuen sich die Frauen.
Im Mitarbeiterprogramm „Aktiv vor Ort“ engagieren sich Mitarbeiter oder
Pensionäre der RWE Deutschland in ihrer Freizeit für Mitmenschen. RWE
unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeiter. red
Kreuznacher Rundschau KW 48 Seite 10
23 Tanzgruppen zeigen in Gutenberg ihr Können
AZ vom 30.11.2011 - GUTENBERG
Von Christine Jäckel
Stilecht getrommelt wurde dem Motto Afrika gemäß zum Auftakt zur dritten Weihnachtstanzshow der TuS-Tanzgruppen „Illusion“ und „Starfire“. Die Moderatoren Christa Dapper und Thomas Benzin hielten die Begrüßung kurz und knapp, denn das Programm war reichhaltig. Nach einem kurzen Hinweis darauf, dass man heute Abend viele neue Gruppen unter den Gästen hat, gehörte die Bühne in der vollbesetzten Gutenburghalle den Tänzern.
Gastgeber-Gruppen bestreiten ...
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Tanzshow vom Feinsten geboten
Formationen Begeisternder Sport auf der Bühne
Von unserem Mitarbeiter Dieter Ackermann
Gutenberg. Die dritte Tanzshow der beiden TuS-Formationen Illusion und Starfire
in der Gutenburghalle bot den Zuschauern einen unterhaltsamen Abend und
bescherte ihnen tolle Einblicke in die breit gefächerte Bandbreite des modernen
Tanzsports. Durch das bunte Glimmer- und Glitzerspektakel führten locker Christa
Dapper und Thomas Benzin.
Neben den 19 teilnehmenden Formationen, waren die Gastgeber mit gleich vier
Gruppen vertreten. Zum Auftakt machten Illusion und Starfire gemeinsam mit ihre
Leiterin Nadine Benzin und einem rasanten Techno-Space-Mix auf sich aufmerksam.
Dann stoben die Kleinsten der TuS-Akteure, die elf Minilights, im Alter von fünf
bis sieben Jahren als lustig anzuschauende Pippi Langstrümpfe über die Bühne,
dass es eine Freude war. Zwischen acht und zehn Jahre alt sind die Moonlights
des TuS. Die elf Tänzerinnen zeigten einen flotten Dance Mix zu Titeln von
Medina und Lady Gaga. Manuele Weidmann und und Sabine Hahn hatte beide Gruppen,
die stürmisch gefeiert wurden, auf den Punkt fit gemacht.
Viel Applaus hatten sich auch so stark auftretende Gruppen wie Cascaya
Roxheim, Pina Coladas Staudernheim, Barraderaz Schweppenhausen, Maravilla
Sommerloch oder Rhythm Nation Martinstein verdient. Spektakuläre Hebefiguren,
tolle Choreografien, einfallsreiche Kostüme und die Vielfalt von
Bewegungsabläufen sorgten immer wieder für Erstaunen und große Aufmerksamkeit
bei den Zuschauern. Gastgeber Starfire setzte mit seinem neuen
Schornsteinfegertanz in neuem Outfit ebenso ein Ausrufezeichen, wie Illusion.
Die 14 jungen Damen, ebenfalls in neuen Kostümen, sorgten zum Ausklang mit ihrem
wunderbaren Afrika-Mix für einen echten Hingucker. Zudem setzten sie das
Afrika-Motto des Abends prima in Szene.
Oeffentlicher Anzeiger vom Dienstag, 29. November 2011,
Seite 21
Was brennt auf den Nägeln?
AZ vom 03.11.2011 - GUTENBERG
(jä).
Größtenteils Zustimmung fand in der jüngsten Sitzung des Gutenberger Gemeinderates der Vorschlag von Ortsbürgermeister Frank, eine erweiterte Einwohnerfragestunde zu veranstalten, um herauszufinden, welche Themen den Bürgerinnen und Bürgern besonders auf den Nägeln brennen. Einige Ratsmitglieder äußerten sich aber auch skeptisch zu dem Vorschlag. Zum einen befürchten manche, dass damit bestimmte Begehrlichkeiten geweckt werden, andere wiederum äußerten Zweifel, dass man angesichts der möglichen Bandbreite fachlicher Fragen eine passende Podiumsbesetzung findet. Ob eine solche Veranstaltung tatsächlich durchgeführt wird, soll jetzt in der nächsten Ratssitzung beschlossen werden.
Gutenberg kann jetzt mitwandern
AZ vom 03.11.2011 -
GUTENBERG
Von Christine Jäckel
WEGERÖFFNUNG 5,8 Kilometer lange Strecke führt rund um die romantische Burgruine
Darauf hatten die Gutenberger Bürgerinnen und Bürger offensichtlich gewartet: Zur Eröffnungsbegehung des neuen Wanderweges rund um die romantische Burgruine versammelten sich für die Organisatoren unerwartet viele große und kleine Wanderfans. „Kein Problem“, versprach
..
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Neuer Rundweg lockt Wanderer
Eröffnung Ehrenamtliches Engagement führt schließlich zum Gutenburgweg
Gutenberg. Großes Interesse fand die Eröffnung des Gutenburgweges. Ortsbürgermeister Jürgen Frank konnte mehr als 100 Wanderer begrüßen, die mit ihm und Initiator Wilhelm Schneider den 5,8 Kilometer langen Rundkurs unter die Sohlen nahmen. Schneider hatte schon lange den Plan für die Route, die an das Wanderwegenetz der VG Rüdesheim angeschlossen ist. Seit Frühjahr wurde die Streckenführung mit Orts- und Verbandsgemeinde abgestimmt.
Vom Bürgerhaus aus geht’s entlang der Kindertagesstätte Gespensterburg zum Birkenberg über den Kirchturmblick und den Burggraben zur Gutenburg, durch die Weinberge mit herrlichen Ausblicken zum Lemberg, in die Pfalz, nach Rheinhessen, den Binger Wald, nach Braunweiler, ins Gräfenbachtal, entlang der Kiesgrube, über den Höhenweg und den Unteren Burgweg.
Frank dankte Schneider für sein Engagement, ebenso den weiteren Mitstreitern der Aktion „RWE vor Ort“, die 2000 Euro für die 5000 Euro teure Maßnahme beisteuerte, und dem Forstamt Soonwald für das Holz der zehn Ruhebänke. Sechs Bänke wurden bereits von den Wählergruppen Frank und Süss, dem Freundeskreis Villy le Bouveret und Gutenberger Bürgern finanziert. nn
Oeffentlicher Anzeiger vom Donnerstag, 3. November 2011, Seite 24
Gehweg „Am Schlossberg“ wird nicht erneuert
Gemeinderat - Anstehende Bauvorhaben in Gutenberg sollen in
Einwohnerversammlung erläutert werden
Gutenberg. Vom Vorhaben, im Rahmen der Baumaßnahme des
Wasserversorgungsverbandes Trollmühle in Gutenberg in der Straße „Am
Schlossberg“ den Gehweg zu erneuern, hat die Gemeinde Abstand genommen. Grund
dafür ist, dass eine Ausschreibung der Arbeiten als Teil des Projekts des
Wasserversorgers nicht mehr möglich war, wie Ortsbürgermeister Jürgen Frank in
der Gemeinderatssitzung mitteilte. Da auch noch andere Bauvorhaben innerhalb der
Gemeindebereiches anstehen, kündigte Frank an, in einer Einwohnerversammlung die
Dinge zu thematisieren.
Dem unerlaubten Plakatieren und Anbringen von Werbetafeln in Gutenberg will der
Gemeinderat einen Riegel vorschieben. Zwar existiert eine Verordnung; das reicht
nach Ansicht Franks aber nicht aus. Der Bauausschuss wird sich demnächst mit der
Problematik befassen.
Rund 1000 Euro kostet die neue Straßenlampe am Anwesen Benzin in der
Schulstraße. Geprüft wird, ob in der Gräfenbachstraße/Ecke Kirchstraße ebenfalls
eine neue Laterne hinkommt und ob aus Kostengründen im kommenden Jahr nachts die
Dorfbeleuchtung einige Stunden ausgeschaltet wird.
Oeffentlicher Anzeiger vom Samstag, 29. Oktober 2011, Seite
23
Nichts Halbherziges
AZ vom 27.10.2011 - GUTENBERG
Von Christine Jäckel
STRASSENBAU Gutenberg will Anlieger nicht überrumpeln und verschiebt
Gehwegsanierung
Nachdem die Gemeindeverwaltung vor kurzem Kenntnis von dem Bauvorhaben des
Wasserversorgers Trollmühle in der Straße „Am Schloßberg“ erlangt hatte, wollte
man zunächst den Gehweg auf der rechten Seite bei dieser Gelegenheit erneuern.
Dafür hatte Ortsbürgermeister Jürgen Frank mit den Anliegern bereits eine
Vereinbarung über die Kostenverteilung getroffen. Eine Einbeziehung des
Gehwegausbaus in die Ausschreibung der Trollmühle war allerdings nicht mehr
möglich.
„Der einseitige Ausbau wäre ..
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Pinot Noir zweifach prämiert
Gutenberg. Gleich mit zwei Medaillen wurde der Pinot Noir Barrique 2009 trocken aus dem Weingut Genheimer-Kiltz in Gutenberg an der Nahe ausgezeichnet: Gold gab es bei der Bundesweinprämierung der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft DLG. Eine Silbermedaille erhielt dieser Wein beim größten internationalen Spätburgunderwettbewerb, dem „Mondial du Pinot Noir“ im schweizerischen Sierre.
Die Winzer Georg und Harald Kiltz freuen sich über die große Anerkennung: „Es ist ein feiner, vielschichtiger Pinot Noir. In der Nase der Duft von schwarzer Kirsche, Waldbeeren und Cassis, Mocca am Gaumen.“
An der Nahe wird der Spätburgunder, auch Blauburgunder oder Pinot Noir genannt, auf 250 Hektar angebaut. Die Rebsorte stellt höchste Ansprüche an Klima und Boden. Die Trauben des Weinguts Genheimer-Kiltz wachsen auf Rotliegendem, einem sonnigen Hang gegenüber der Gutenburg (Lage Schlossberg).
Oeffentlicher Anzeiger vom Freitag, 21. Oktober 2011, Seite 21
Öku-Pax bewegt die Zuhörer
Gospel Benefizkonzert in Gutenberg für Kindernothilfe war für alle ein
Erlebnis
Von unserem Mitarbeiter Dieter Ackermann
Gutenberg. Der Wunsch von Pfarrerin Sabine Richter, dass die Zuhörer in der
evangelischen Kirche von Gutenberg beim nunmehr dritten Besuch des ökumenischen
Gospelchores Öku-Pax in der evangelischen Kirchengemeinde Roxheim/Gutenberg, ein
bewegendes Konzert erleben sollten, ging voll und ganz in Erfüllung Gleich zum
Auftakt des Benefizkonzertes zugunsten der kirchlichen Hilfsorganisation
Kindernothilfe wurde beim Gospel „Come, let us sing“ spontan mitgeklatscht. Die
fünf Instrumentalisten und neun Sänger unterstrichen dann im Fortgang das Motto
des kurzweiligen Abends „20 Jahre Öku-Pax – und immer noch Töne“ mit einem ins
Ohr gehenden Liedermix. Dieser hatte von „Halleluja, Halleluja“ über „Komm, sag
es allen weiter“, bis hin zu „Sag mir wo die Blumen sind“, herzerfrischenden
Gesang zu bieten.
Klar, dass da Mitsingen, Mitswingen und Mitklatschen angesagt war. Das galt auch
für den weiteren Konzertverlauf, in dem sich der Chor voller Sangesfreude durch
verschiedene Stilrichtungen und Zeitepochen bewegte. Ob Gospels, moderne oder
altbekannte Kirchenlieder, Klassik, Rock und Pop: Die Zuhörer waren begeistert.
Sehr gelungen war die Interpretation von „Der Meistermaler“, „I will follow him“
oder „Friend of god“. Dem Chor und seinem Leiter Heiner Wagner gelang es immer
wieder, für gesangliche Überraschungen zu sorgen, etwa mit der schwedischen
Filmmusik „Gabriella sang“. Mit der russischen Weise „Tebje pajom“ (Ich bete zu
dir) und dem südafrikanischen „Awesome god“ nahm der Chor die Zuhörer mit auf
eine gesangliche Reise um die Welt. Gleichzeitig wurde deutlich, dass der kleine
Chor, der sich aus Interpreten der evangelischen Kirchengemeinde Johannes der
Täufer Horstedt und der katholischen Pfarrgemeinde Corpus Christi Rotenburg
zusammensetzt, einige tolle Solisten in seinen Reihen hat.
Astrid Gutke, die locker durchs Programm führte, kündigte zum Ausklang „Lobe den
Herrn meine Seele“ an. Schließlich setzte der Chor mit „Oh happy day“, einen
imposanten und viel beklatschten Schlusspunkt.
Oeffentlicher Anzeiger vom Montag, 10. Oktober 2011, Seite
14
Spende für die Kita
AZ vom
06.10.2011 - GUTENBERG
(jä).
Über eine Werkbank mit Zubehör und über neue Musikinstrumente freuen sich die Mädchen und Jungen der Kindertagesstätte Gespensterburg. Eine Spende des Freundeskreises Villy-le-Bouveret in Höhe von 250 Euro hat die Anschaffung der Materialien für die kreative Beschäftigung der Kindergartenkinder ermöglicht.
Der Freundeskreis zur Förderung der partnerschaftlichen Beziehungen mit der französischen Gemeinde Villy-le-Bouveret wurde vor zehn Jahren gegründet. Vorsitzende Andrea Manzke-Morin überreichte zu diesem Anlass die Geschenke an das Team von Kitaleiterin Alexandra Conrad und die Kinder, die sich mit einem Ständchen bedankten.
Moderner Gewässerschutz ist gewährleistet
AZ vom 28.09.2011 - GUTENBERG
Von Christine Jäckel
TAG DER OFFENEN TÜR Kläranlage Gräfenbachtal auf aktuellem Stand
„Der Volksmund sagt: Wichtig ist, was hinten rauskommt - und das ist an dieser besonderen Örtlichkeit allemal zutreffend“, sagte Beigeordneter Michael Schaller bei der Begrüßung der Gäste zum Tag der offenen Tür auf der Kläranlage Gräfenbachtal. Das Bauwerk, das für den täglichen Komfort von unerlässlicher Bedeutung ist, stand zuletzt kurz nach seiner Fertigstellung zur Besichtigung offen und im Abstand von einigen Jahren will man der Bevölkerung mit einem Tag der offenen Tür Gelegenheit zur Erkundung geben. Daneben können Schulklassen und Gruppen aber auch jederzeit eine ..
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Gutenberg ist offen für Windenergie
AZ vom 16.09.2011 - GUTENBERG
Von Christine Jäckel
GEMEINDERAT
Bislang sind keine Flächen dafür vorgesehen
Zum Teilplan Windenergie wird die Ortsgemeinde keine Stellungnahme abgeben, denn in der Gemarkung Gutenberg sind auch in der Neuaufstellung keine Flächen für die Windenergienutzung vorgesehen.
Wie Ortsbürgermeister Jürgen Frank der AZ erklärte, könnte sich die Gemeindeverwaltung grundsätzlich ein Projekt vorstellen. „Voraussetzung
...
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Hundekot erregt die Gemüter
Kerwesitzung Gutenberger Rat beschließt Bezug von teurem Ökostrom
Von unserem Mitarbeiter
Dieter Ackermann
Gutenberg. Rund 30 Gutenberger kamen zur traditionellen Kerwesitzung des Gemeinderats in die Gutenburghalle. Dabei wurden erneut die Verschmutzungen durch Hinterlassenschaften von Hunden beklagt. Ein Bürger regte das Aufstellen von Hundetoiletten an. Ortsbürgermeister Jürgen Frank lehnte das ab: „Wenn wir alle paar Meter eine aufstellen, dann macht der Hund sein Geschäft dazwischen. Ich bin der Meinung, den Dreck kann jeder Hundebesitzer selbst wegmachen. Ich sehe nicht ein, dass die Gemeinde auch hier noch Geld bezahlt. Unsere Gemeindearbeiter haben mit dem Entfernen der Hinterlassenschaften von Hunden auf öffentlichen Plätzen genug zu tun“.
Verärgert zeigte sich Frank, dass er nur durch Zufall von anstehenden Arbeiten des Wasserversorgungsverbandes Trollmühle in der Schlossstraße erfuhr. Dabei hatte er gerade erst den Auftrag zu Sanierungsarbeiten in dieser Straße erteilt. „Dann sind wir damit fertig, und der nächste reißt die Straße wieder auf. Das kann so nicht sein“, sagte Frank. Zur Neuaufstellung des Regionalplans Windenergie machte er deutlich, dass es bis auf Weiteres in Gutenberg keine Windkraftanlagen geben wird. Sinn mache das nur, würde die Gemeinde über eigene Grundstücksflächen verfügen. Der Rat gab mit der Begründung „weil wir nicht betroffen sind“ dazu keine Stellungnahme ab.
Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, schließt sich Gutenberg der Bündelausschreibung des Gemeinde- und Städtebunds zur künftigen Stromlieferung an. Der Rat entschied sich für den Bezug von Ökostrom ohne Neuanlagenquote. Gegenüber dem Normalstrom ist Ökostrom pro Kilowattstunde 0,5 Cent teurer. Das bedeutet für die Gemeinde Mehrkosten von 500 Euro.
Für rund 3000 Euro, wird der Zaun am Kindergarten erneuert. Da es zur Änderung des Bebauungsplans „Beiderseits der Landstraße am nordwestlichen Ortsausgang“ keine Anregungen und Bedenken gab, erfolgte der Satzungsbeschluss. Entlang des neuen Wanderwegs sollen zehn Ruhebänke aufgestellt werden. Jede Bank kostet 150 Euro. Spender werden gesucht.
Frank dankte allen Helfern, die sich an den Sanierungsarbeiten der Gutenburghalle beteiligten, besonders den beiden Gemeindearbeitern, „deren Einsatz über das Übliche hinausging“. 1000 ehrenamtliche Arbeitsstunden wurden geleistet. Dadurch habe man viel Geld gespart.
Oeffentlicher Anzeiger vom Freitag, 16. September 2011, Seite 23
Gutenberger Nachwuchs sichert sich den Titel
Gutenberg. Mit 12:2 Punkten sicherte sich die Tischtennis-Jugendmannschaft des TuS Gutenberg die Meisterschaft in der Kreisliga untere Nahe und steigt in der Regionsliga auf. Das Team von Trainer Benjamin Emrich (hinten) hatte 2009 in der Einsteigerklasse begonnen und sich dort ebenso souverän durchgesetzt wie danach in der Kreisklasse. In der Kreisliga verlor der Gutenberger Nachwuchs nur gegen die TTG Bad Kreuznach II sicherte sich aber bei Punktgleichheit aufgrund des besseren Spielverhältnisses den Titel. Zur erfolgreiche Mannschaft gehören (von links) Christoph Beilmann, Leo Seis, Jonas Kobes und Niklas Mittwich. Seis und Mittwich beendeten die Runde ungeschlagen.
Oeffentlicher Anzeiger vom Donnerstag, 18. August 2011, Seite 15
Drei Wochen ohne Strahlenbelastung
AZ vom 23.07.2011 - GUTENBERG
Von Christine Jäckel
GASTKINDER Zwölf Jungs und Mädchen aus dem Gomelgebiet erholten sich an der Nahe
Zwölf Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 16 Jahren gehörten zu der
Gastkindergruppe, die die aktiven Mitglieder des Vereins „Freunde helfen
Freunden - den Kindern von Tschernobyl“ willkommen hieß. Vorsitzende Karin
Pfeiffer und ihre Vorstandskollegen haben mit Unterstützung der Gasteltern und
vieler ..
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Kinder aus Tschernobyl waren drei Wochen lang zu Gast bei Freunden
Engagement Seit 20 Jahren stellt der Gutenberger Verein ein kurzweiliges
Ferienprogramm zusammen
Von unserem Mitarbeiter Dieter Ackermann
Gutenberg. Wenn am kommenden Sonntag die zwölf Jungen und Mädchen und ihre drei
Betreuerinnen aus dem Gomelgebiet wieder zurück nach Weißrussland fahren, können
sie voller Stolz und großer Freude auf drei erholungs- und erlebnisreiche Wochen
zurückblicken. Während dieser Zeit waren die Kinder bei Gasteltern des
Gutenberger Vereins „Freunde helfen Freunden – den Kindern von Tschernobyl“ in
Gutenberg und in einigen Nachbargemeinden untergebracht.
Auch im 20. Jahr ihres Bestehens hatten die Mitglieder um Vorsitzende Karin
Pfeiffer ein kurzweiliges Programm auf die Beine gestellt, das die Kinder in
vollen Zügen genossen. Vor allem Vormittags konnten die Gäste im Alter von 8 bis
16 Jahren im Bürgerhaus miteinander spielen. Beim Gutenberger „Bangertfest“
wurden die Kinder von der Wählergruppe Süss beköstigt. Mit dem DRK Roxheim ging
es zum Holiday-Park nach Haßloch. Der Bad Sobernheimer Barfußpfad wurde unter
die Sohlen genommen, auf der Lauschhütte bei Daxweiler der Binger Wald
kennengelernt und in Bad Kreuznach der Jo-Jo-Park erkundet.
Um den Gesundheitszustand ihre Zähne kümmerte sich ein Zahnarzt aus Gensingen.
Im Opel-Zoo hatten die Kinder genauso ihren Spaß wie in Rüdesheim am Rhein.
„Trotz der großzügigen Unterstützung vieler ist der Verein nach wie vor auf
Geldspenden angewiesen“, machte Pfeiffer deutlich. Ebenso, dass man gern noch
einige Kinder mehr aufnehmen möchte, damit sie sich erholen. Doch es mangelt an
Gasteltern. Informationen dazu bei Karin Pfeiffer, Telefon 06706/8935.
Spenden können auf folgende Konten eingezahlt werden: 127626 bei VB
Rhein-Nahe-Hunsrück, BLZ 560 900 00; 5050863 bei Hypovereinsbank, BLZ 560 200
86; 10046696 bei SK Rhein-Nahe, BLZ 560 501 80.
Oeffentlicher Anzeiger vom Samstag, 23. Juli 2011, Seite 21
Gemeinsam schmeckt's besser
Weizenbierclub - 27 Mannsbilder bringen Leben in die Bude
Gutenberg. In der Dorfgemeinschaft ist der Gutenberger Weizenbierclub (GWC) fest verankert. Der GWC, das sind 27 gestandene Mannsbilder im Alter von 27 bis über 60 Jahren, die beim wöchentlichen Stammtisch im „Grabenkeller“oder in der Pizzeria gern ein Weizenbier trinken, vor allem aber die Geselligkeit und Kameradschaft pflegen und sich darüber hinaus im kulturellen Leben der Gemeinde aktiv einbringen.
So hat das jährlich am 1. Mai in der Dorfmitte gefeierte Weizenbierfest bereits eine 20-jährige Tradition und findet über die Gemeindegrenzen hinaus großen Zuspruch. Dann wird nicht nur die Grillsaison eröffnet, Weizenbier ausgeschenkt und unterstützt von den Damen der Clubmitglieder Kaffee und Kuchen serviert. Für die kleinen Gäste gibt es zudem eine Hüpfburg.
Vom Festerlös werden vor allem örtliche Einrichtungen und Vereine unterstützt. Angefangen von der Feuerwehr und Jugendfeuerwehr, über die Kindertagesstätte Gespensterburg, bis hin zum gemeinnützigen Verein „Freunde helfen Freunden – den Kindern von Tschernobyl“.
An der Spitze der Gemeinschaft stehen Präsident Kai Fröhlich und Vize Niels Wink. Auf die Frage, wie man auf die Idee kommt, einen Weizenbierclub zu gründen, blickten Fröhlich und Wink auf das Jahr 1990 zurück. Damals hatte Alois Schild vom Obstler- und Weizenbierclub in Schweppenhausen und Bockenau gehört und gründete mit einigen Feuerwehrkameraden am 31. Oktober den Club.
Oeffentlicher Anzeiger vom Mittwoch, 20. Juli 2011, Seite 18
Fest hilft den Kindern von Tschernobyll
Benefizaktion Zu Swingmelodien getafelt
Von unserem Mitarbeiter Dieter Ackermann
Gutenberg. Seit 20 Jahren bereitet der Verein „Freunde helfen Freunden“
Mädchen und Jungen aus der Region Tschernobyl unbeschwerte Erholungstage im
Gräfenbachtal. Zurzeit sind in Gutenberg und benachbarten Gemeinden zwölf Kinder
aus Bolotnaja im Gomelgebiet (Weißrussland) bei Gasteltern untergebracht.
Zur finanziellen Unterstützung des Vereins um seine rührige Vorsitzende Karin
Pfeiffer wurde im Weingut Dapper ordentlich geswingt und der Gutenberger
Rebensaft genossen. Dabei stellten zahlreiche Gutenberger ihr großes
ehrenamtliches Engagement unter Beweis. Allen voran das Winzerehepaar Martina
und Eckard Dapper mit seinen Kindern Joela und Matheo sowie Oma Alice. Aber auch
die Vorstandsmitglieder packten ordentlich mit an. Sie hatten für die
kulinarischen Köstlichkeiten mit vielen regionaltypischen Gerichten gesorgt.
Dazu bot das Louisiana Swingtett aus Gutenberg/Hargesheim, das sich ebenso
ehrenamtlich in den Dienst der guten Sache stellte, allerbeste musikalische
Unterhaltung. Die spielfreudigen Akteure mit Eckhard Gerth (Keyboard), Claus
Louis (Saxofon, Klarinette, Geige), Peter Kubitscheck (Akkordeon), Petra Gerth,
Sonja Kubitscheck und Friederike Louis (Gesang) sorgten mit legendären Hits wie
„Egon, Egon“, „Wochenend und Sonnenschein“ oder weltbekannten Beatles-Titeln für
große Begeisterung und reichlich Applaus. Der Erlös ist vor allem für die
Versicherungsbeiträge der Ferienkinder und die nicht unerheblichen Fahrtkosten
von Weißrussland nach Gutenberg bestimmt.
Spenden für die Vereinsarbeit können auf folgende Konten eingezahlt werden:
Ktonr. 127 626, VB Nahetal BLZ 560 900 00, oder Ktonr. 5050 863,
Hypo-Vereinsbank, BLZ 560 200 86. Infos bei Karin Pfeiffer, Telefon 06706/8935
Oeffentlicher Anzeiger vom Donnerstag, 14. Juli 2011, Seite
19
TuS ehrt 98 Mitglieder für ihre Treue zum Verein
Festakt Vor zehn Jahren gab es die letzten Auszeichnungen
Von unserem Mitarbeiter Dieter Ackermann
Gutenberg. Der TuS nahm zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder Ehrungen vor.
Vereinschef Karlheinz Weidmann zeichnete für ihre langjährige Treue 98
Mitglieder mit Urkunden und Ehrennadeln aus.
In Bronze: Heinz-Jürgen und Erika Auster, Dorothe Baum, Klaus-Peter Benzin,
Christa Dapper, Kerstin Dengel, Marliese Dupont, Jürgen Frank, Hans Fröhlich,
Christine Gaul, Michael Glöckner, Gerd Gondorf, Erdal Gül, Eva Hahn, Michael
Hennemann, Reinhard Jerono, Benjamin Kilz, Oliver Kubitschek, Burkhard Kunz,
Hedwig Lukas, Jennifer und Rene Marchert, Marc Mattern, Bernd Morschhäuser, Ute
Nemec, Bernd Schmitt, Rita und Andreas Schneider, Gudrun Seydlitz, Martina Süss,
Bettina Wagner, Siglinde und Manuela Weidmann.
Die Ehrennadel in Silber erhielten: Holger Ackermann, Margit und Wolfgang
Artmann, Nadine und Thomas Benzin, Karl-Heinz Biber, Ramona Dottermann, Kai
Fröhlich, Hans Gaul, Palmira, Marco und Mauro Giusto, Tanja Mendes Antunes,
Arnold Schmitt, Gertrud Süss, Ruth, Jasmin, Nadine und Marco Weidmann, Stefan
Weil, Holger Westphal, Ute Weyl, Niels Wink.
Mit der Ehrennadel in Gold wurden Manfred Baum, Irmgard Beilmann, Heiko
Braun, Erna Büttner, Anne Christmann, Wolfgang Comfort, Wilfried Cron, Irene und
Heiner Dengel, Werner Dupont, Zita Funkenberg, Rita Giusto, Anneliese und Stefan
Glöckner, Wolfgang Grünewald, Walter Kluge, Willi Neugebauer, Bernd, Steffen und
Thorsten Paulus, Wolfgang Richter, Birgit Saueressig, Senta Schmitt, Klaus
Schwindt, Hildegard Süß, Gerhard, Ewald und Gottfried Süss, Lydia, Nadja und
Peter Viehl, Reinhilde und Michael Wagner, Margret Waldmann, Udo Weber, Inge,
Christa, Thorsten und Dirk Weidmann sowie Hubert Ziegler ausgezeichnet.
Oeffentlicher Anzeiger vom Samstag, 9. Juli 2011, Seite 21
Verein bereichert Dorfgemeinschaft
Sport Seit 60 Jahren rollt beim TuS Gutenberg das runde Leder auf dem
Fußballplatz
Gutenberg. Mit zahlreichen sportlichen Aktivitäten feierten der TuS 1919/51
Gutenberg und mit ihm viele Gäste sechs Jahrzehnte Fußball im Verein.
TuS-Vorsitzender Karlheinz Weidmann dankte auf dem Sportgelände „Hardthöhe“
seinen unermüdlichen Mitstreitern ganz herzlich. Ihm wiederum dankte
Vorstandsmitglied Werner Dupont. Er nannte Weidmann „ein Gutenberger Urgestein,
der den Verein seit mehr als 20 Jahren führt. Ein Glücksfall“.
Weidmann habe das Vereinsleben maßgeblich mitgeprägt und sich große
Verdienste beim Erhalt des Klubheims und der Sportanlage erworben, sagte Dupont.
Unter großem Beifall ernannte er Weidmann zum Ehrenmitglied und betonte „ohne
Karlheinz gäbe es den TuS nicht mehr“.
„Der Verein mit all seinen Gruppen ist ein unverzichtbarer Bestandteil
unserer Gemeinde. Durch sein vielfältiges Angebot im sportlichen, sozialen und
kulturellen Bereich, belebt und bereichert er unsere Dorfgemeinschaft, ist
Ansprechpartner und zugleich ein sicherer Platz für unsere Kinder und
Jugendliche“, hob Ortsbürgermeister Jürgen Frank hervor. Weidmann und seine
Ehefrau Ingeborg hätten den Verein über Jahre hinweg nicht nur kräftig
unterstützt und geführt, sondern auch mit reichlich Leben erfüllt. Das sei mit
Geld nun einmal nicht zu bezahlen.
Für den Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) gratulierte der
stellvertretende Fußball-Kreisvorsitzende Friedhelm Henrich. Mit der Endrunde
des Verbandsgemeinde-Fußballturniers am Sonntag, 24. Juli, auf dem Gutenberger
Sportgelände klingen die Feierlichkeiten aus. nn
Oeffentlicher Anzeiger vom Montag, 4. Juli 2011, Seite 21
Der TuS ist für viele eine „sichere Heimstatt“
AZ vom 01.07.2011 - GUTENBERG
Von Jens Fink
JUBILÄUM Die Fußballabteilung feierte ihren 60. Geburtstag
Allen Grund zum Feiern hatten die Mitglieder des Turn- und Sportvereins (TuS), die das 60-jährige Bestehen der Fußballabteilung auf der Sportanlage „Hardthöhe“ begingen.
Anlässlich dieses Jubiläums hatte ..
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Fußball spielen und Hautkrebs bekämpfen
Initiative Rund 26 000 Euro für Forschung gespendet
Von unserem Mitarbeiter Dieter Ackermann
Gutenberg. Seit zwölf Jahren spielen Mannschaften aus den Verbandsgemeinden
Stromberg und Rüdesheim schon Fußball zugunsten der Hautkrebsforschung. Der
Grund für dieses Engagement: Der Tod von Fußballer Albert Krieg aus Schöneberg,
der im Mai 2000 der tückischen Krankheit erlag. Peter Krieg, Cheforganisator und
Bruder des Verstorbenen, freute sich nun gemeinsam mit dem Turnierausrichter TuS
Gutenberg erneut über die positive Resonanz.
Grund zur Freude hatte darum auch Dr. Carmen Loquai, die leitende Oberärztin
des Hautkrebszentrums Rhein-Main an der Mainzer Uniklinik. Peter Krieg, dem TuS
Gutenberg und allen teilnehmenden Mannschaften dankte sie „für die große Hilfe“
– immerhin kamen über die Jahre mehr als 26 000 Euro zusammen. Die Ärztin
erklärte, dass vielversprechende Medikamente entwickelt würden, aber immer noch
viel Geld in die Forschung fließen müsse.
Am Turnier um den begehrten Wanderpokal nahmen der TuS Hergenfeld, Albert’s
Friends, SG Steyerbachtal, TuS Gutenberg I und II, SG Family, SSV Schöneberg und
der TuS Stromberg teil. Im kleinen Endspiel setzte sich TuS Gutenberg II gegen
die SG Steyerbachtal mit 3:0 durch. Erstmals Turniersieger wurde TuS Gutenberg
I. Die Kicker aus dem Gräfenbachtal bezwangen Vorjahressieger TuS Stromberg mit
3:2.
Da bedingt durch das Alter der Spieler die Teamzusammenführung aber zunehmend
schwieriger werde, erläuterte Peter Krieg den Plan, im nächsten Jahr eine
Mannschaft zusammenzustellen, die über die volle Spielzeit gegen ein
Old-Star-Team mit Promis antreten soll.
Oeffentlicher Anzeiger vom Donnerstag, 30. Juni 2011, Seite
21
Zug um Zug Reparatur der Straßen angehen
Kommunalpolitik - Der Prioritätenliste folgen
Gutenberg. Kontinuierlich soll die vom Wegebauausschuss
aufgestellte Prioritätenliste abgearbeitet werden. Dafür sprach sich Ortsbürgermeister Jürgen Frank angesichts der vorgesehenen
Straßenreparaturarbeiten im Ort aus: „Wir haben so viele Ecken, wo wir etwas tun
müssen.“ Per Grundsatzbeschluss legte der Gutenberger Rat fest, dass die
Schulstraße, Schlossstraße, Gräfenbachstraße, Zum Sportfeld, Schlossberg und
weitere Straßen saniert und dafür entsprechende Angebote eingeholt werden. Auch
die Randsteine müssen in mehreren Straßen ausgewechselt werden.
Als absolut untragbar bezeichnete Frank vor dem
Ortsgemeinderat die Notfalltüren in der Kindertagesstätte Gespensterburg. Sie
sind als Fenster mit durchgehendem Rahmen eingebaut. Hier kommen jetzt zwei
neue, mit Sicherheitsglas ausgestattete Türen hin.
Obwohl der Raumordnungsplan Rheinhessen-Nahe keine
Windkraftanlagen auf Gutenberger Gebiet vorsieht, will die Gemeinde prüfen
lassen, ob dennoch hier der Bau solcher Anlagen möglich ist.
Viele Mitbürger leisteten bei der Innensanierung der
Gutenberghalle ehrenamtlich 800 Arbeitsstunden. Ihnen dankte Frank. Er teilte
mit, dass die Arbeiten auch wegen Sicherheitsbelangen umfangreicher ausfielen.
Damit der neue Hallenboden geschont wird, soll eine Bodenabdeckung für rund 3000
Euro angeschafft werden. Zudem erspart das Auslegen bei der Reinigung zwei Tage
Arbeit. nn
Oeffentlicher Anzeiger vom Dienstag, 28. Juni 2011, Seite 17
Kicken für den guten Zweck
AZ vom 27.06.2011 - GUTENBERG Von Jens Fink
BENEFIZ Wieder kamen 2 500 Euro im Albert-Krieg-Gedächtnisturnier zusammen
Engagierte Spiele vor stimmungsvoller Kulisse prägten auch in diesem Jahr das
mittlerweile zum 12. Mal ausgerichtete Albert-Krieg-Benefiz-Fußballturnier.
Acht Fußballmannschaften ..
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Bis zur Kerb soll der Hallenboden fertig sein
AZ vom 21.06.2011 - GUTENBERG
Von Benjamin Hilger
SANIERUNG Geprüft wird noch, ob auch neues Mobiliar angeschafft wird
Mit einer besonderen Ehrung startete Ortsbürgermeister Jürgen Frank in die
jüngste Sitzung des Gemeinderates. Schon seit 40 Jahren ...
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Frank: Behörde greift in Eigentumsrecht ein
Überschwemmungsgebiet Ortsbürgermeister und Anlieger des Gräfenbachs wehren sich gegen SGD
Von unserem Mitarbeiter Dieter Ackermann
Gutenberg. Mit der Neufestsetzung des Überschwemmungsgebietes am Gräfenbach durch die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD) ist die Gemeinde Gutenberg nicht einverstanden. Das machte Ortsbürgermeister Jürgen Frank in einer Stellungnahme an die SGD deutlich.
„Im Ortskern der Gemeinde sind von den Festsetzungen eine Vielzahl von Wohn- und Nebengebäuden betroffen. Die Verbote der Rechtsverordnung sind massive Eingriffe in die Planungshoheit der Gemeinde und in die Eigentumsrechte der Grundstückseigentümer“, argumentiert Frank und verweist auf dahingehende Ausführungen der Verbandsgemeinde Rüdesheim. „Von daher beantragt die Gemeinde im Bereich der beiden Brücken innerhalb der Ortslage die Zurücknahme des Überschwemmungsgebietes und die Änderung in ,überschwemmungsgefährdetes Gebiet'.“
Laut Frank haben bauliche Maßnahmen der Gemeinde in den zurückliegenden Jahren wie der Bau der Gutenburghalle und des Dorfmittelpunktes dazu geführt, dass die Anlieger auf der gegenüberliegenden Seite des Gräfenbaches benachteiligt wurden. Von daher sei eine weitere Einschränkung unzumutbar und führe zu Wertminderungen sowie bei weiteren Bauvorhaben zu zusätzlichen Mehrkosten für die Anlieger. „Darüber hinaus ist es nicht hinnehmbar, dass vonseiten der Unteren Wasserbehörde nichts dafür getan wird, den Bachlauf frei zu halten“, heißt es. Ein Reinigen und Freihalten des Bachlaufs im Bereich der beiden Brücken würde vollkommen ausreichen, um dem Hochwasserschutz Genüge zu tun. Das ausgehobene Material könnte zusätzlich an den nördlichen Rändern des Bachlaufs aufgeschüttet werden und somit den Schutz verstärken. „Weiterhin kann nicht geduldet werden, dass am Ortsausgang zwischen Gutenberg und Roxheim das Bachbett mit umgestürzten Bäumen und herabgefallenen Ästen zugeschüttet und ein ungehinderter Ablauf des Wassers nicht gewährleistet ist. In diesem Bereich sind die Wiesen beiderseits des Gräfenbaches mehrere Monate überschwemmt. Es ist unverständlich, wenn innerhalb der Ortslage ein Überschwemmungsgebiet neu festgesetzt werden soll und außerhalb der Ortslage nichts für einen geregelten Abfluss getan wird.“
Frank, der dem Schreiben eine Unterschriftenliste der Anlieger beifügte, bittet die SGD, sich dieser Problematik anzunehmen und das geplante Überschwemmungsgebiet in der Ortslage in „überschwemmungsgefährdetes Gebiet“ umzuändern.
Oeffentlicher Anzeiger vom Samstag, 28. Mai 2011, Seite 15
Die Hexen sind los
Kindergarten Frühlingsfest hatte viel zu bieten
Gutenberg. Kleine und große Hexen prägten das Bild beim Frühlingsfest der
Kindertagesstätte Gespensterburg. Leiterin Alexandra Conrad, die Erzieherinnen
und vor allem die Kinder in ihren fantasievollen Kostümen unterhielten die
zahlreichen Besucher mit Tänzen und Besenreiten, dass sogar der Blocksberg
wackelte. Es gab Kulinarisches aus der Hexenküche, und Eltern hatten ein Buffet
aufgebaut. Außerdem lud der Hexenweitflug mit Luftballons ebenso zum Mitmachen
ein wie die Tombola oder das Drehen des Hexenrads. Zudem konnte man einen
Falkner mit seinen Großvögeln bestaunen. nn
Oeffentlicher Anzeiger vom Donnerstag, 19. Mai 2011, Seite
21
Gutenberger sanieren Halle
Gutenburghalle Viele Helfer packen mit an
Von unserem Mitarbeiter Dieter Ackermann
Gutenberg. Ursprünglich sollte nur der marode Schwingboden der 40 Jahre alten
Gutenburghalle einfach entfernt und durch einen neuen, den heutigen
Anforderungen entsprechenden Boden ersetzt werden. „Als wir mit den Arbeiten
anfingen zeigte sich aber, dass noch einige Dinge mehr der Sanierung bedürfen,
also haben wir Nägel mit Köpfen gemacht“, sagte Ortsbürgermeister Jürgen Frank.
Die Planung wurde geändert und rund 15 ehrenamtliche Helfer packten mit an: Der
375 Quadratmeter große Hallenboden wurde herausgerissen, ebenso die
Bühnenverkleidung, die durch Schattenprofile ersetzt wurde. Die Lüftungsschächte
im Eingangsbereich wurden mit Platten verkleidet, zuvor eine Wärmedämmung
eingebaut. Ihr „Meisterstück“ lieferten die Helfer beim Anschleifen, Grundieren,
Gewebe anbringen, Putz auftragen und Streichen der rund 300 Quadratmeter
Wandflächen.
Besonderen Wert wurde darauf gelegt, das historische Wandbilds an der Bühnenwand
mit dem Gutenberger Wahrzeichen, der evangelischen Kirche und der Ruine der
Gutenburg, zu erhalten. Die 30 Quadratmeter große Sockelfläche der Bühne bekam
Buntsteinputz, im etwas umgestalteten Eingangs- und Garderobenbereich wurde
neuer Estrich gelegt. Die Flächen werden neu gefliest, ebenso die Treppe an der
Bühne, die auch ein neues Geländer bekommt. Den Schwingboden zum Preis von 35
000 Euro baut eine Fachfirma ein. Das gesamte Sanierungsprojekt kostet 41 000
Euro. Frank dankte den Helfern, darunter auch Rita Schneider, Rosi Stief, Heike
Frank und Rita Hahn, die sie verköstigten. Bis Mitte Juni, soll die „gut Stubb“
von Gutenberg in neuem Glanz erstrahlen.
Oeffentlicher Anzeiger vom Donnerstag, 19. Mai 2011, Seite
21
Die Arbeit lohnt für jedes einzelne Kind
AZ vom 29.04.2011 - GUTENBERG
Von Christine Jäckel
TSCHERNOBYL-HILFE I Seit 25 Jahren ermöglicht der Verein Gomel-Kindern unbeschwerte Ferien an der Nahe
Im Sommer 1992 kamen die ersten Gastkinder aus dem von der Reaktorkatastrophe stark verstrahlten Gomelgebiet für einen Ferienaufenthalt nach Gutenberg. „Das war zuerst komisch, wir haben uns vorher viele Gedanken gemacht, wie das
..
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Überschwemmungsgebiete sollen abgeändert werden
Gemeinderat Burg-Rundweg bietet herrliche Ausblicke und die Gutenburghalle
wird saniert
Von unserem Mitarbeiter Dieter Ackermann
Gutenberg. Die Neufestsetzung der Überschwemmungsgebiete durch die Struktur- und
Genehmigungsdirektion Nord (SGD) hat Auswirkungen auf künftige bauliche
Maßnahmen im Bereich des Gräfenbaches, zumal der Hochwasserschutz hier Priorität
hat, zeigte Ortsbürgermeister Jürgen Frank in der jüngsten Gutenberger
Ratssitzung auf. Er sprach von einer unverhältnismäßigen Härte für Gutenberg.
Von daher soll die Festsetzung dahingehend geändert werden, indem man einige
Flächen etwas zurücknimmt. Eine entsprechende Stellungnahme wird die VG
ausarbeiten.
Weiteres Thema: Der Gemeinderat hebt zum 1. Januar 2012 die Grundsteuer A von
270 auf 285 Prozentpunkte an und die Grundsteuer B von 320 auf 340
Prozentpunkte. Dazu teilte Bürgermeister Markus Lüttger mit, dass die Anhebung
auf den neuen Landesfinanzausgleich zurückzuführen ist. Die dadurch bedingten
Nivellierungssätze würden maßgeblich für die Berechnung der Schlüsselzuweisungen
und der Umlagen für Kreis und VG herangezogen. Würde die Gemeinde unter den
landesdurchschnittlichen Sätzen bleiben, hätte das Mindereinnahmen bei den
Zuweisungen zur Folge.
Verärgert und enttäuscht zugleich zeigte sich Frank darüber, dass kein
Jugendlicher zur Ausschusssitzung kam, zumal der Jugendraum hinsichtlich der
Reinigung und Ordnung „einiges zu wünschen übrig lässt“. Obwohl er die
Jugendlichen ansprach, hätte es keine Resonanz gegeben. Jetzt soll mit ihnen
eine Lösung gefunden werden. „Auch um Kosten zu sparen, ist Eigenleistung
gefragt“, betonte Frank, als er den Zeitplan für die Sanierung der
Gutenburghalle vorstellte. Los geht’s mit dem Herausschneiden des Fußbodens am
27. April. Anfang Mai werden Wände abgeschliffen, grundiert und gespachtelt und
die Heizkörper entfernt. Fliesen werden verlegt, Anstreicharbeiten vorgenommen,
und Ende Mai wird ein Unternehmen den neuen Boden verlegen.
Burg-Rundweg heißt die von Wilhelm Schneider ausgearbeitete 5,6 Kilometer lange
Wanderstrecke die herrliche Ausblicke bietet und an den Vitalweg Wallhausen
ebenso anknüpft wie an den Roxelweg bei Roxheim. 24 Hinweisschilder werden
benötigt. Sie kosten 4700 Euro.
Oeffentlicher Anzeiger vom Donnerstag, 21. April 2011, Seite
22
Eine schwere Erblast zu tragen
AZ vom 16.04.2011 - GUTENBERG
(jä).
Für die von dem Reaktorunfall in Tschernobyl betroffenen Menschen gibt es kein „Nach Tschernobyl“. Die Folgen der atomaren Verseuchung
...
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Gemeinde Gutenberg ist weiter schuldenfrei
Haushalt Stattliche Rücklage von 400 000 Euro trotz Fehlbetrag
Gutenberg. Obwohl der Gutenberger Haushalt in den Jahren 2011 und 2012 einen
Fehlbetrag aufweist, ist die Gemeinde schuldenfrei. Sie verfügt sogar über eine
stattliche Rücklage von 400 000 Euro. „Die Rückstellung des Kindergartenumbaues
gibt uns finanziell etwas Luft für die Sanierungsmaßnahmen in der Gutenburghalle“,
stellte Ortsbürgermeister Jürgen Frank in der Haushaltsberatung fest.
In diesem Jahr stehen den Erträgen im Ergebnishaushalt von 913 500 Euro
Aufwendungen von 1 031 850 Euro gegenüber. Die Einzahlungen im Finanzhaushalt
betragen 834 850 Euro, die Auszahlungen 883 200 Euro. 2012 weist der
Ergebnishaushalt Erträge von 952 950 Euro aus und bei den Aufwendungen 1 032 000
Millionen Euro. Im Finanzhaushalt stehen den Einzahlungen von 874 300 Euro,
Auszahlungen von 881 850 Euro gegenüber. Der Haushaltsausgleich erfolgt aus
Mitteln der Rücklage.
Gegenüber den Vorjahren ist bei der Lohn- und Einkommensteuer eine Steigerung zu
erwarten. Für 30 000 Euro wird die Gemeinde in diesem Jahr einen Traktor
anschaffen und 35 000 Euro in die Sanierung des Fußbodens der Gutenburghalle
stecken. Für 10 000 Euro werden Sportgeräte angeschafft. 2012 soll die Halle mit
neuen Tischen und Stühlen ausgestattet werden. Dafür sind 20 000 Euro
eingeplant. Die gute Nachricht hatte Bürgermeister Markus Lüttger mitgebracht:
„Durch ihre sparsame Wirtschaftsführung hat die Gemeinde dazu beigetragen, das
für 2010 eingeplante Defizit von 140 000 Euro auf 30 000 Euro zu reduzieren.“
Laut Lüttger werden die Haushaltsjahre 2011 und 2012 schwierig, „denn die
zurückliegenden Flauten wirken sich erst jetzt aus“. Der Rat billigte beide
Haushalte einstimmig. nn
Oeffentlicher Anzeiger vom Dienstag, 12. April 2011, Seite
17
Tennisabteilung
TuS Gutenberg
- Neue Tennisprogramme für die Jüngsten
GUTENBERG . Eine durchweg positive Bilanz zogen die Mitglieder der Tennisabteilung vom TuS Gutenberg anlässlich ihrerJahreshauptversammlung.2010 konnte die Abteilung 9weitere Mitglieder gewinnen, insgesamt spielen 120 Tennis begeistert ein 10 Medenmannschaften, von denen zwei aufgestiegen sind. Trainingsstunden und Turniere werden auf zwei Kunstrasenplätzen mit Flutlichtanlage ausgetragen, außerdem verfügt der Verein über ein neues Tennishaus. Abteilungsvorsitzender Hans Andreas Oehme berichtete über Turniererfolge, sportliche Feste, bauliche Veränderungen und vereinsübergreifende sportliche Höhepunkte. Der ausscheidende Schatzmeister Norbert Stief zeigte mit einer stolzen Bilanz auf, dass die Tennisabteilung in Gutenberg nicht nur schuldenfrei ist, sondern bereits wieder über ein beachtliches finanzielles Polster verfügt. Für 2011 wurde beschlossen, die Werbung neuer Mitgliedererweitert fortzusetzen und mit Kindergärten und Schulen Tennisprogramme abzustimmen. Es sind erneut 10 Medenmannschaften gemeldet – drei davon in einer sich erfolgreich entwickelnden Spielgemeinschaft mit Windesheim. Red
Kreuznacher Rundschau KW15
Männer führen starke Tennisabteilung
Gutenberg. Die Tennisabteilung des TuS Gutenberg hat einen neuen Vorstand:
Joachim Gölz, Philipp Blankenagel, Harald Konrath, Hans Andreas Oehme
(Vorsitzender), Eckhard Gerth, Toni Schriewer. Es fehlen Silvano Masini, Norbert
Stief und Jan-Gerold Winter.
Oeffentlicher Anzeiger vom Montag, 11. April 2011, Seite 18
Gutenberg hat eisern gespart
AZ vom 05.04.2011 - GUTENBERG
HAUSHALT Defizit fällt deutlich geringer aus als geplant / Kiga-Anbau erst mal
zurückgestellt
Der Hebesatz für die Grundsteuer A steigt von 270 auf 285 von Hundert und für
die Grundsteuer B von 320 auf 340 von Hundert ab dem Januar 2012. Das ...
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Für TuS Gutenberg läuft alles rund
AZ vom 26.03.2011 - GUTENBERG
Von Christine Jäckel
BILANZ Großes Fußballfest im Sommer geplant - Investitionen am Vereinsheim
Der Turn- und Sportverein hat in diesem Jahr erhebliche Investitionen zu
tätigen. Unter anderem muss die Sanierung des Flachdachs auf dem Vereinsheim
finanziert werden. Umso erfreulicher ist der positive Abschluss im Vereinsjahr
2010, den Haupt- und Beitragskassierer Walter Kluge in der
Jahreshauptversammlung vorlegte.
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Chor kann noch mithalten
AZ vom 10.03.2011 – GUTENBERG
(jä). Die Situation der Chöre ist auch im Gesangverein Gutenberg, der 1978 aus dem Männergesangverein 1906 hervorging, immer wieder ein Thema. Das Durchschnittsalter der 17 Sängerinnen und 14 Sänger liege derzeit bei 67, teilte Vorsitzender Wilhelm Schneider bei der Jahreshauptversammlung mit. Der von Jürgen Heber geleitete Chor ist
...
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Wasserbehörde lässt dem Gräfenbach seinen alten Lauf
Wenn Bäche bei Hochwasser in großen Mengen Holz talwärts transportieren, muss das nicht immer gleich restlos beseitigt werden. Die Kreisverwaltung lässt jedenfalls ganz bewusst zu, dass sich der Gräfenbach in der Aue zwischen Gutenberg und Hargesheim ausbreitet und ein „Holzlager“ einrichtet. Ulrich Deveaux von der unteren Wasserbehörde: „Wir haben dort mehrere Grundstücke erworben und wollen im Rahmen des Naheprogramms noch weitere kaufen.“ Der Bach habe sich sein altes Bett gesucht, wo er vor 60 Jahren geflossen ist. Die Ablagerungen sollen wie ein Filter wirken und verhindern, dass es in Hargesheim und unterhalb davon bis zur Mündung in die Nahe Treibholzprobleme gibt. „Wenn Gefahr besteht, holen wir natürlich auch aus der Aue Stämme raus“, sagt Deveaux. Das gelte es aber stets im Einzelfall abzuwägen. Die Entsorgung übernehmen meist Firmen. Zur Frage, ob sich hier eine Nutzungsmöglichkeit für Hackschnitzel ergibt, sagt Deveaux: „Das Material ist meist sehr nass, und die Qualität des Weidenholzes eher gering.“
Oeffentlicher Anzeiger vom Dienstag, 1. März 2011, Seite 17
Gelungene Premiere
Viel Narretei in der Manege
GUTENBERG. Nach einigen
Jahren Pause war es am
Samstag wieder soweit. Die
Mitglieder der Wählergruppe
Süss ließen die Prunksitzung
wieder aufleben. Zur Premiere
wurde die Gutenburghalle in
ein Zirkuszelt verwandelt.
Nach dem Motto „Manege frei
– zur Narretei“ hatte Zirkusdirektor
Heinz-Jürgen Auster
einige Programmpunkte anzukündigen.
Die Show eröffnete
die Garde, bevor Heinz-Jürgen
Auster in seinem Protokoll auf
das letzte Jahr zurückblickte.
Was man im Zirkus alles erlebt,
davon konnten Gertrud Süss und
Susanne Gürke Einiges erzählen.
Die Lacher auf seiner Seite hatte
Marco Süss, der als „Luciano
Pavarotti“ mit seinem Gesang
die Besucher begeisterte. Falsch
verbunden war Andreas Holzhäuser
in seinem Vortrag. Eigentlich
wollte er Schweine kaufen
und hatte plötzlich ein „leichtes“
Mädchen in der Leitung. In die
Herzen der Narren tanzten sich
die Mädels der Gruppe „Starfire“,
bevor Christa Dapper als
„Zirkusdompteurin“ auftrat und
auch einige Hinweise an die
Gutenberger Bürger hatte.
Über ihr Eheleben kalauerten
Petra Schneider und Matthias
Wingenter. Dass beim Friseur
viel getratscht wird, zeigten
Manuela Weidmann, Nadin
Benzin und Miriam Gundlach.
Als Synchronschwimmer
zeigte das Männerballett sein
Können. Als italienische Reiseführerin
konnte Ina Balmert
vieles erzählen. Die Friedhofsgazellen
Petra Schneider und
Gertrud Süss hatten bei ihrem
Auftritt zu lästern, bevor mit
dem Showtanz der Gruppe
„Illusions“ eine gelungene
Premierensitzung der FWG
Süss zu Ende ging.
Kreuznacher Rundschau KW8 Seite 20
Garantiert nicht abgekupfert
22.02.2011 - GUTENBERG
Von Christine Jäckel
FASTNACHTSFREUNDE In Gut(t)enberg gibt es noch was zum Lachen
Mit der ersten Kappensitzung im großen Kreis in der Gutenburghalle setzten die Fastnachtsfreunde die Tradition der Saalfastnacht fort. Nachdem der TuS sein Engagement als Veranstalter des närrischen Treibens aufgegeben hatte, ergriffen vor drei Jahren die Mitglieder der Freien Wählergruppe Süss die Initiative und veranstalteten in der Folge zwei Mal
..
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Hilfe unter Nachbarn gibt es hier auch im Trauerfall
Initiative In Gutenberg sorgen 29 Frauen dafür, dass bei der Kaffeetafel alles funktioniert
Gutenberg. Im Trauerfall bleibt den Angehörigen nicht nur der Schmerz, sondern auch viel Organisationsarbeit. Genau da hilft die „Nachbarschaftshilfe im Trauerfall“ in Gutenberg.
Den Schmerz über den Verlust eines lieben Menschen können die Initiatorinnen zwar nicht unbedingt lindern. „Doch die Kaffeetafel nach der Beerdigung organisieren, das können wir“, dachten sich Margit Artmann und Margit Schwalm. Und: Die Frauen wollten das Projekt von Beginn an ökumenisch angehen. Über die Resonanz staunten die Frauen nicht schlecht. Zum ersten Vorbereitungstreff im März 2010 kamen gleich 28 Frauen. Heute gehören der Nachbarschaftshilfe 29 Frauen an, wobei die jüngste Mitte 30 ist und die älteste im hohen Seniorenalter.
Dank der Initiative brauchen sich Angehörige nicht mehr selbst um die Gäste beim Beerdigungskaffee kümmern. Sie müssen nur den Kuchen bestellen und die Tische vorbereiten. Danach tritt die Nachbarschaftshilfe je nach Größe der Gesellschaft mit fünf oder auch mehr Frauen entweder im Bürgerhaus oder im Pfarrheim in Aktion. „Wir kochen Kaffee, schenken ihn aus, schneiden Kuchen an, schmieren Brötchen und räumen nach dem Kaffee auch wieder ab“, erklärt Schwalm die Arbeit der Gruppe. Die Angehörigen bräuchten sich um nichts kümmern. Ein Plan regelt, wer Dienst hat und sorgt dafür dass es reihum geht. Schwalm ruft vor Beerdigungen an und bestellt die fleißigen Helferinnen zum Dienst.
Viermal waren die Frauen seit Gründung aktiv. Die Nachbarschaftshilfe erledigt die Arbeit gegen eine Spende. Da der Verein aber keine finanziellen Auslagen hat, wurden die 250 Euro, die allein im vergangenen Jahr zusammen kamen, nun an die ökumenische Sozialstation in Hargesheim gegeben. Wie Tina Neubauer von der Sozialstation informierte, werden die Gelder für die Anschaffung neuer Spiele oder den Kauf von Bastelmaterial verwendet. bj
Oeffentlicher Anzeiger vom Dienstag, 22. Februar 2011, Seite 17
Gutenberger lassen es krachen
Fastnacht Ort feiert erste Sitzung seit Jahren – Erlös wird gespendet
M Gutenberg. Urige Dorffastnacht mit Tänzen und gepfefferten Vorträgen: Getreu
dem Motto „Manege frei zur Narretei“ ließen es die Fastnachtsstrategen in der
Gutenburghalle nach vielen Jahren „Sitzungsenthaltsamkeit“ krachen.
„Helau zur Fassenacht ihr Leit, was iss das widder mol e Freid“, sprach der
Sitzungspräsident Heinz-Jürgen Auster dem Narrenvolk aus dem Herzen. Und schon
sorgte die Garde um Nadin Benzin für den ersten Hingucker.
Gertrud Süss und Susanne Gürke erzählten von ihrem Besuch im Zirkus und sorgten
für Lachsalven im Publikum. Dann betrat Luciano Pavarotti (Marco Süss) die Bühne
und sang sich in die Narrenherzen. „Falsch verbunden“ war „Bauer“ Andreas
Holzhäuser, der telefonisch Schweine kaufen wollte, aber ein leichtes Mädchen
(Ina Balmert) an der Strippe hatte.
Christa Dapper legte in der Rolle eines Dompteurs nach. Ihr Tipp zur Aufstockung
der Gemeindefinanzen: „Intritt kassiere. Für die, die im Ort wohne gibt’s
Mengerabatt, die Wallheiser werre doppelt berappt.“ Gelungen war auch der
Dorftratsch beim Friseur, treffend in Szene gesetzt von Manuela Weidmann, Nadine
Benzin und Miriam Gundlach.
Beim Kampf der Geschlechter ließen Petra Schneider und Matthias Wingenter
Lachtränen im Publikum kullern. Das Männerballett riss als Synchronschwimmer
alle Narren vom Hocker. Ina Balmert setzte als italienische Reiseleiterin ein
weiteres närrisches Glanzlicht, ebenso die Friedhofsgazellen Petra Schneider und
Gertrud Süss sowie ihr ernster musikalischer Begleiter Daniel Schneider. Die
Sitzung rundeten die TuS-Tanzgruppen Starfire und Illusions ab. nn
WG Süss bringt neuen Schwung in die Fastnacht
Bis in die 1990er-Jahre lud der TuS Gutenberg zur Kappensitzung ein. Als weniger
Besucher kamen und die Vorträge ausblieben, fand keine Sitzung mehr statt. Damit
im Ort wieder Fastnacht gefeiert wird, nahmen Petra und Matthias Wingenter,
Markus Balmert, Andreas Holzhäuser und Ute Weyl von der WG Süss das Zepter in
die Hand. Der Erlös der Sitzung kommt der Gemeinde zugute. nn
Oeffentlicher Anzeiger vom Montag, 21. Februar 2011, Seite 17
Nachbarn decken die Trauer-Kaffeetafel
AZ vom 19.02.2011 - GUTENBERG
Von Christine Jäckel
HILFE Ökumenisches Projekt geht beim Bewirten der Trauergäste zur Hand
In Gutenberg gibt es schon etliche ökumenische Initiativen, die Zusammenarbeit
zwischen der evangelischen und der katholischen Kirchengemeinde läuft gut. Unter
anderem gibt es etwa gemeinsame Kindergottesdienste, auch die Zunft ist
ökumenisch. Die Gruppe Trauerarbeit, die Margit Schwalm und Margit Artmann ...
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Wandern bis zur Vitaltour nach Wallhausen
AZ vom 05.02.2011 - GUTENBERG
(jä).
Für die Ausweisung eines Wanderweges hatte Ratsmitglied Wilhelm Schneider einen Vorschlag erarbeitet. Der Entwurf sieht vor, dass der Wanderweg eine Verbindung vom Roxlweg auf dem Birkenberg bei Roxheim zur Vitaltour nach Wallhausen schafft. Damit entstünde
..
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Neuer Wanderweg rund um die Gemeinde
Rat - Schilder entstehen in Eigenleistung
Gutenberg. Bedingt durch die gute Brennholznachfrage, schließt der Forsthaushalt 2010 mit einem Gewinn von 820 Euro ab. In diesem Jahr stehen den Einnahmen von 5181 Euro Ausgaben von 3175 Euro gegenüber, erläuterte Revierförster Werner Proske dem Gemeinderat. Der Hauungsplan sieht den Einschlag von 50 Festmetern Fichte und 55 Festmetern Douglasien vor. Selbstwerber werden aus dem Gemeindewald Wallhausen versorgt.
Für die Anschaffung eines Kleinfahrzeugs, das im Winter für den Räum- und Streudienst eingesetzt werden kann, und in den übrigen Jahreszeiten als Kehr- und Mähfahrzeug dient, beschloss der Rat nach kurzer Diskussion, 30 000 Euro im Haushalt vorzusehen. Auf Anregung von Eckard Dapper (FWG Frank) wird man sich zunächst auf dem Markt für Gebrauchtfahrzeuge informieren.
Schon bald kann man Gutenberg auf einem 5,7 Kilometer langen Rundweg, den Ratsmitglied Wilhelm Schneider (FWG Frank) kreiert hat, erwandern. Ein weitere Route von 3,1 Kilometer, die über den Drei-Dörferblick führt und den Roxelweg anbindet, komplettiert das Wanderangebot. Um die Kosten gering zu halten, soll die Beschilderung der Wege in Eigenleistung erfolgen.
Am Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ nimmt die Gemeinde nicht teil. Ortsbürgermeister Jürgen Frank teilte mit, dass in einem Teilstück des Brandweiherwegs Rasengittersteine verlegt werden sollen und Anfang Mai der Rückbau des Fußbodens in der Gutenburghalle in Eigenleistung erfolgen wird. nn
Oeffentlicher Anzeiger vom Samstag, 5. Februar 2011, Seite 24
Überschuss zu erwarten
AZ vom 02.02.2011 - GUTENBERG
GEMEINDERAT Schlepper soll gekauft werden
(jä).
Sind Pferdehalter verpflichtet, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner, die bei einem Ausritt auf die Straße fallen, zu beseitigen? Diese Frage warf ein Bürger in der Einwohnerfragestunde des Gemeinderats auf.
Eine weitere Anfrage..
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Polizei zerschlägt eine international tätige Einbrecherbande
Kriminalität Kripo Bad Kreuznach und Wiesbaden überführen Bandenchef –
Polizei bietet Hauseigentümern kostenlose Beratung an
Von unserem Redakteur Armin Seibert
M Bad Kreuznach/Wiesbaden. Eine international tätige osteuropäische
Einbrecherbande wurde jetzt von der Kriminalpolizei Bad Kreuznach und Wiesbaden
zerschlagen. Hessische Spezialkräfte nahmen den 28-jährigen mutmaßlichen
Bandenchef fest, der in Untersuchungshaft sitzt. Die Bande wird für rund 70
Wohnungseinbrüche in Rheinland-Pfalz und Hessen verantwortlich gemacht, die
Hälfte davon im Kreis Bad Kreuznach in Orten wie Gutenberg oder Duchroth.
Oeffentlicher Anzeiger vom Mittwoch, 26. Januar
2011, Seite 17
420 Euro erlaufen
AZ vom 19.01.2011 - GUTENBERG
(jä). Die Gutenberger haben mit Jürgen Frank einen sportlich fitten
Ortsbürgermeister. Der 51-jährige Hauptmann der Bundeswehr kann es mit
seinen Rekruten immer noch aufnehmen. Eine gute Ausgangsbasis für eine
sportliche Wette, deren Erlös man einem guten Zweck zuführen könnte, fand ..
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