Pressearchiv

Das Pressearchiv für die Jahre 2009 – 2018 liegt beim Ortsbürgermeister aus und kann während der Sprechstunde eingesehen werden. Es beinhaltet Artikel der 4 großen Zeitungen aus dem Raum Bad Kreuznach die einen Bezug zur Ortsgemeinde haben. Die Bilder sind auch dabei.

Pressearchiv

Hier finden Sie aktuelle Berichte zum Geschehen im Ort.

 

Kleine Dorfkirche mit besonderem Charme

Johannes Nepomuk vor 250 geweiht – Buntes Festprogramm

Von unserem Reporter Dieter Ackermann

Gutenberg. Mit einem ökumenischen Gottesdienst, dem sich ein abwechslungsreiches Festprogramm anschließt, wird an Pfingstmontag, 10. Juni, das 250-jährige Bestehen der evangelischen Kirche Johannes Nepomuk in Gutenberg gefeiert.

Die 1769 fertiggestellte Kirche in der Ortsmitte war laut Pfarrer Sebastian P. Gutzeit die meiste Zeit über Treffpunkt und Gotteshaus für beide Konfessionen. Für Ortsbürgermeister Jürgen Frank ist die Kirche in all den Jahren zur Heimat vieler Gläubiger in Gutenberg geworden. Erst im Jahre 1964, mit der Fertigstellung der katholischen Kirche Maria Geburt, trennten sich die Wege der Konfessionen.

Brücken überwinden Abgründe

In der gelungenen Festschrift macht Superintendentin Astrid Peekhaus deutlich, „dass seit 250 Jahren diese kleine Dorfkirche mit ihrem besonderen Charme Identifikationspunkt für die Gutenberger ist“. Pfarrer Carsten Peil von der katholischen Pfarrgemeinde erinnert an den Namensgeber der Kirche und „Brückenheiligen“ Johannes Nepomuk, „zumal Brücken trennende Abgründe überwinden und Menschen zusammenführen“.

Die Pfarrei Gutenberg gehörte schon im Mittelalter als Filialkirche zu Roxheim, und so ist es bis heute geblieben. Die Kirche war von Anfang an eine Simultankirche, die von beiden Konfessionen gleichzeitig genutzt und finanziert wurde. Bis zur Reformation war Gutenberg rein katholisch. Vermutlich wurde der erste evangelische Pfarrer von Roxheim, Gutenberg und Hargesheim 1566 eingeführt. Nach der Gegenreformation sprach man im Friedensschluss von Rijswijk 1697 den Katholiken ein Nutzungsrecht aller kirchlichen Einrichtungen und Besitzungen, die ursprünglich den evangelischen Gemeinden gehörten, zu, wie Chronistin Friederike Louis herausfand. Die 1769 erbaute Kirche wurde zur Simultankirche erklärt.

In den 1960er-Jahren endete das Simultaneum. Die Kirche musste innen wie außen dringend saniert werden. Da den Katholiken das Geld fehlte, plante die evangelische Kirchengemeinde mit Pfarrer Bruno Dorp, eine neue Kirche zu bauen. Inzwischen aber erhielten die Katholiken die Zusage aus Trier, Geld für einen Kirchenneubau zu bekommen und beschlossen, aus dem Simultaneum auszusteigen. Die neue katholische Kirche wurde im April 1966 geweiht.

Der barocke Bau der Johannes- Nepomuk-Kirche besteht aus einem schlichten Saal mit dreiseitigem Schluss im Chorraum und ist aus verputztem Bruchsteinmauerwerk ausgeführt. Er weist zu beiden Längsseiten je drei Rundbogenfenster mit Sandsteinumrahmungen auf, dazu ein Fenster gleicher Größe an der rechten Chorwand. Die linke Seite des Chores enthält kein Fenster. An dieser Stelle war ursprünglich eine Sakristei mit einer Tür zum Innenraum angebaut. Sie wurde 1951 abgerissen, an der Ostseite wurde eine neue Sakristei gebaut.

Vielfach renoviert

An der Westfassade befindet sich das Kirchenportal aus zwei quadratischen Sandsteinsäulen mit aufgesetztem Rundbogen; darüber drei kleine ovale Fenster, sogenannte Ochsenaugen, die in der Barockzeit weit verbreitet waren. In der Giebelspitze ist die Kirchenuhr angebracht. Kirchendach, Dachreiter und Turm, den ein schmiedeeisernes Kreuz mit einem goldenen Wetterhahn ziert, sind geschiefert.

Ursprünglich gab es um die Kirche einen Friedhof, der Mitte des 19. Jahrhunderts aufgelöst wurde.

Die Kirche wurde mehrmals umfangreich saniert und renoviert, ein elektrisches Läutewerk für die beiden Glocken eingebaut und der Aufgang zur Empore auf die linke Seite verlegt. 1966 wurde das 1957 zugemauerte Fenster wieder geöffnet und ein Buntglasfenster eingesetzt. Ende der 90er-Jahre fand eine umfassende Renovierung statt, wobei man den Innenraum neu gestaltete. 1974 kam die neue Oberlinger-Orgel, die Kantor Dieter Wellmann im Rahmen eines Festkonzertes der Gemeinde vorstellte.

Das Programm am Festtag beginnt mit einem ökumenisch-musikalischen Gotesdienst

Das Jubiläum wird um 11 Uhr in der Kirche mit einem ökumenischen Festgottesdienst eröffnet, den das Chörchen mitgestaltet. Einem Sektempfang an der Kirche schließt sich um 12.30 Uhr ein gemeinsames Mittagessen im Evangelischen Gemeindehaus an. Ab 13.30 Uhr gestalten Gesangverein, Seniorenkreis, Kindergottesdienst, die Akteure des Burgtheaters und Dr. Jörn Kobes (Verleger aus Gutenberg) den Nachmittag, der mit Kaffee und Kuchen ausklingt. Es wird eine Fotoausstellung gezeigt, und auf der gesperrten Schulstraße im Zirkuszelt gibt es Spiel und Spaß für Kinder und Jugendliche. nn

 
Oeffentlicher Anzeiger (Ost) vom Mittwoch, 5. Juni 2019, Seite 19
 
 

Unterhaltsamer Kaffeeklatsch in der Gutenberghalle

Drei Chöre ließen keine Langeweile aufkommen – Auch die Verpflegung ließ keine Wünsche offen

Gutenberg. Wunderbarer Chorgesang, leckere Torten und Kuchen, frisch gekochter Kaffee, schmackhafte Schnittchen und nette Unterhaltung: Das alles ließen den Kaffeeklatsch des Gesangvereins Gutenberg in der voll besetzten Gutenburghalle zu einem unterhaltsamen Nachmittag werden.

Die Gastgeber eröffneten den bunten Liederreigen mit der alten Volksweise „Grüß Gott, du schöner Maien“ und dem legendären „Butterfly“ von Danyel Gerard stimmungsvoll. Der Gemischte Chor mit seinem Leiter Jürgen Heber dankte dann den zahlreich ausgezeichneten langjährigen Mitgliedern mit „Wir gratulieren“.

Aus dem benachbarten Wallhausen war die Chorgemeinschaft Gräfenbachtal mit ihrem Chorleiter Johannes Hautz gekommen, die mit Peter Maffays „Über sieben Brücken musst du gehen“ ebenso aufhorchen ließ wie mit Reinhard Mays „Über den Wolken“. Der stimmgewaltige Chor beeindruckte mit „Ein Stern, der deinen Namen trägt“ von DJ Ötzi und mit „Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens. Das gefiel den Zuhörern, die nicht mit Applaus geizten, genauso wie Bert Kempferts „Spanish Eyes“.

Gut aufgelegt, stimmte der vereinigte Männerchor Guldental, der vertretungsweise von Jürgen Heber geleitet wurde, „Wer hier mit uns will fröhlich sein“ von Walter Schneider an und besang aus voller Kehle das Weinparadies von Robert Pappert. Dass es die Mannen gern mit dem Wein zu tun haben, hoben sie mit dem Lied „Aus der Traube in die Tonne“ hervor, um dann gesanglich kraftvoll zu unterstreichen „Ein König ist der Wein“ von Friedrich Silcher.

Zum Ausklang brachten sich die Gastgeber noch einmal in allerbeste Erinnerung, als sie „S‘ iss Feierom“ von Anton Günter nachhaltig zu Gehör brachten, um dann mit dem von 1951 stammenden „Rennsteiglied“ ein musikalisches Ausrufezeichen unter einen schönen Nachmittag zu setzen. nn

Oeffentlicher Anzeiger (West) vom Dienstag, 28. Mai 2019, Seite 26
 
 

Leiterin mit Erfahrung

Sandra Sabetta die Neue in der Gespensterburg

Gutenberg. Ein gutes Gelingen wünschte Ortsbürgermeister Jürgen Frank der neuen Leiterin der Kindertagesstätte Gespensterburg, Sandra Sabetta, die er in der zwei-gruppigen Einrichtung willkommen hieß. Unter Beifall hatte Frank die Erzieherin und staatlich anerkannte Heilpädagogin bereits im Gemeinderat öffentlich vorgestellt. Dabei bedankte er sich bei Kerstin Brandt, die trotz Personalnot die kommissarische Leitung übernommen hatte. „Das war nicht selbstverständlich“, hob Frank hervor. Sabetta, geboren in Kirn, lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern in Bingen. Der Schwerpunkt ihrer pädagogischen Arbeit lag bisher in der Integration, der heilpädagogischen Entwicklungsbegleitung sowie in der Diagnostikbegleitung. Ihre berufliche Laufbahn erstreckte sich vom evangelischen Kindergarten in Ingelheim, den kommunalen Kindergarten in Gensingen und dem Montessori-Kindergarten in Mainz über die Arbeit als Inte-rationsfachkraft und Heilpädagogin in Kindertagesstätten und verschiedenen Schulen bis hin zum Aufbau des Elternkreises Autismus und der heilpädagogischen Entwicklungsbegleitung im häuslichen Umfeld. Darüber hinaus verfügt Sandra Sabetta über viele Erfahrungswerte im Bereich der Dia-gnostik und der Förderung von Kindern mit verschiedenen Beeinträchtigungen, der pädagogischen Beratung von Eltern und Einrichtungen sowie der kollegialen Beratung und Anleitung innerhalb des interdisziplinären Praxisteams. Sie freut sich auf die Herausforderung und auf ein gutes Miteinander mit dem Team der Einrichtung und der Elternschaft für die gemeinsame Förderung der 40 Kinder. nn

Oeffentlicher Anzeiger (Ost) vom Dienstag, 30. April 2019, Seite 22
 

Kinder durften das weiß-rote Band durchschneiden

Bergstraße, Flurweg und „An der Hardt“ im Neubaugebiet „In den Heckenäckern“ freigegeben

Gutenberg. Den Kleinen der Kindertagesstätte Gespensterburg war es vorbehalten, das obligatorische Band anlässlich der Freigabe der Straßen Bergstraße, Flurweg und „An der Hardt“ im Neubaugebiet „In den Heckenäckern“ zu durchschneiden. Ortsbürgermeister Jürgen Frank blickte in der kleinen Feierstunde zunächst auf die Planungsphase bis zur Realisierung des Neubaugebietes mit seinen 27 Baugrundstücken, herrlichen Aus- und Weitblicken sowie Glasfaserleitungen zurück. Letzteres nannte Frank vor allem für junge Menschen und Gewerbetreibende sowie Menschen, die Homeoffice betreiben, interessant. „Mit diesem Wohngebiet wurde Jung und Alt die Möglichkeit gegeben, an Ort und Stelle zu bauen und das zu einem bezahlbaren Preis (130 Euro pro Quadratmeter). Ein Drittel der Häuslebauer sind Gutenberger, ein Drittel kommt aus der näheren Umgebung und ein Drittel von weiter her.

Der Dank des Ortsbürgermeisters galt dem Gemeinderat, der die Maßnahme befürwortet hatte, den ausführenden Unternehmen, dem Planungsbüro Fredy und Christian Barth (Wallhausen) sowie den Anwohnern für ihr Verständnis „und dass sie das alles so ruhig und gelassen hingenommen haben“. Den künftigen Bauherrn wünschte Frank ein gutes Gelingen und den Neubürgern ein herzliches Willkommen in Gutenberg. Die Größe des Planungsgebietes beträgt insgesamt 31 000 Quadratmeter, die Baufläche 16 800 Quadratmeter, die Straßenfläche 2700 Quadratmeter und die Wirtschaftswege 480 Quadratmeter. Die öffentliche Grünfläche umfasst 340 Quadratmeter und die Ver- und Entsorgungsfläche 2500 Quadratmeter. Hinzu kommt eine Ausgleichsfläche in einer Größe von 6700 Quadratmetern. An Kosten sind bisher angefallen: Für die Entwässerung 466 000 Euro, den Straßenbau 486 000 Euro und für die Trinkwasserversorgung 33 900 Euro. Dieter Ackermann

Oeffentlicher Anzeiger (Ost) vom Donnerstag, 25. April 2019, Seite 14
 
 

Gartenhaus in Gutenberg wird Raub der Flammen

Von Thomas Haag

Erschienen am 23.04.2019 um 00:00 Uhr

Feuerwehren aus Gutenberg, Wallhausen und Rüdesheim bekämpfen Karfreitag ein Feuer in der Gutenberger Hauptstraße. Die Polizei geht von einem technischen Defekt als Ursache aus.

GUTENBERG – Ein größeres Gartenhaus ist am späten Abend des Karfreitags in der Gutenberger Hauptstraße komplett ausgebrannt. Um 22.53 Uhr wurden die Feuerwehren aus Gutenberg, Wallhausen und Rüdesheim sowie die Wehrleitung und die Führungsunterstützung der VG-Feuerwehr zu einem „unklaren Brand in einem Gebäude“ alarmiert. Bereits auf dem Weg zum Feuerwehrgerätehaus konnten die Angehörigen der Gutenberger Feuerwehr den Flammenschein über der Einsatzstelle sehen. Bei Ankunft der Feuerwehr an der Einsatzstelle brannte das Gartenhaus bereits in voller Ausdehnung.

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Allgemeine Zeitung vom 23.04.2019

 

Jürgen Frank führt WG an

Kandidatenaufstellung für Gutenberger Rat

Gutenberg. Großes Interesse herrschte an der Versammlung der Wählergruppe (WG) Frank, die zur Aufstellung der Kandidatenliste für die Wahlen zum Gemeinderat am 26. Mai in die Gutenburghalle geladen hatte. Rund 50 Bürger waren gekommen und votierten für folgende Frauen und Männer: Jürgen Frank (Foto), Ottmar Hahn, Eckhard Dapper, Walter Kluge, Christian Schriewer, Holger Schmidt, Gottfried Süss, Oliver Kubilscheck, Niels Wink, Norbert Stief, Edelgard Dilly, Ilka Kobes, Christian Dupont, Peter Stief, Claudia Ulrich, Alexandra Bendel-Habla, Andrea Morin-Manzke und Harald Kilz. Für die Ortsbürgermeisterwahl unterstützt die WG den amtierenden Ortsbürgermeister Jürgen Frank, der als Einzelbewerber seine nunmehr dritte Amtszeit anstrebt. Aus dem Rat ausscheidende Mitglieder und potenzielle Kandidaten schenkten Frank einen Mandelbaum. Unterstützt von den ausscheidenden Beigeordneten Christa Dapper und Rosi Stief, brachte Frank den Baum im Neubaugebiet „In den Heckenäckern“ in die zuvor von den Gemeindearbeitern Peter Brandt und Ottmar Hahn vorbereitete Pflanzgrube. nn

Oeffentlicher Anzeiger (Ost) vom Dienstag, 23. April 2019, Seite 20

Kerbe-Freunde bilden ein Team

Fußball: SV Waldlaubersheim und TuS Gutenberg haben sich auf eine Spielgemeinschaft geeinigt

Von unserem Redakteur Olaf Paare

Waldlaubersheim/Gutenberg. Ein Telefonat mit Folgen führten Björn Strack und Marco Enkler vor ein paar Wochen. Aus ihrer Unterhaltung entwickelte sich eine Zusammenarbeit. Der SV Waldlaubersheim und der TuS Gutenberg bilden zur neuen Saison eine Fußball-Spielgemeinschaft. Es ist nach dem Zusammenschluss des TuS Monzingen und des TuS Meddersheim bereits die zweite SG aus Traditionsvereinen, die im Sommer umgesetzt wird.

Damit rannte er bei Strack offene Türen ein. „Ich suche ja schon seit drei Jahren einen Partner für uns, denn mir war immer klar, dass es spätestens ab 2020 allein …

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Oeffentlicher Anzeiger (West) vom Mittwoch, 17. April 2019, Seite 26
 

Glänzende Spiellaune und Komik

Gutenberger Burgtheater führte die Komödie „Hier sind Sie richtig“ auf

Gutenberg. Wenn vier Frauen unabhängig voneinander Annoncen in der Zeitung aufgeben, die entsprechenden Interessenten schon bald vorsprechen, aber jeweils an die verkehrte Dame geraten, dann sind reichlich Durcheinander, peinliche Situationen, Verwicklungen und Verstrickungen und jede Menge Missverständnisse garantiert. Wie das genau aussieht, brachten die Akteure des Gutenberger Burgtheaters mit der Komödie „Hier sind Sie richtig“ von Marc Camoletti gleich dreimal mit Bravour auf die Bühne der Gutenburghalle.

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Oeffentlicher Anzeiger (Ost) vom Freitag, 12. April 2019, Seite 20

 

Telefonzelle in Gutenberg wird abgebaut

Haushalt zwischen 2014 und 2016 ausgeglichen –

Aufruf, Hunde anzuleinen

Gutenberg. Die finanzielle Bilanz der Ortsgemeinde Gutenberg für die Jahre 2014 bis 2016 war mit jeweils rund 5 Millionen Euro ausgeglichen. Das zeigte der Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses, Holger Schmidt (WG Frank), bei der Feststellung der Jahresabschlüsse in der Sitzung des Gemeinderats auf. Die Prüfungen ergaben keine Beanstandungen, sodass die Entlastung der Verwaltungsspitze einstimmig erfolgte.

Ohne Diskussion wurde die Verlängerung der Bergstraße dem öffentlichen Verkehr gewidmet. In einer Eilentscheidung sprachen sich Ortsbürgermeister Jürgen Frank und die Beigeordneten dafür aus, an der Bündelausschreibung des Gemeinde- und Städtebunds für die Erdgaslieferung der Jahre 2020 bis 2022 teilzunehmen. Sie votieren für einen Biogasanteil von 10 Prozent. Da die Telefonzelle in der Hauptstraße schon länger defekt ist und laut Bürgermeister Markus Lüttger die Deutsche Telekom hier null Umsatz macht, entschieden sich die Ratsmitglieder für den Abbau der Zelle.

Dankend billigte der Rat eine Spende in Höhe von 200 Euro für die Kindertagesstätte „Gespensterburg“, die in diesem Jahr 25-jähriges Bestehen feiert. Frank teilte zudem mit, dass die Gemeinde zu einer Spendenaktion für das neue Kombiklettergerüst für den Spielplatz, das rund 12 000 Euro kostet, aufruft. Einen Teil der Summe trägt der Förderverein.

Da es auf dem Boden des Bürgerhauses durch das Training der Gruppe „Devils in Line“ des TV Gutenberg zu Abrieb kommt, diskutierten die Ratsmitglieder über eine Erneuerung des Fußbodens und als Alternative über eine Versiegelung. Der Ortsbürgermeister holt Kostenvoranschläge ein. Danach befasst sich der Rat erneut mit dem Thema.

In der Einwohnerfragestunde appellierte Winzer Georg Kilz, gerade jetzt in den Frühlingstagen wegen der Bodenbrüter und Junghasen keine Hunde frei laufen zu lassen, sondern sie unbedingt anzuleinen. Im Mitteilungsblatt der VG wird die Gemeinde auf die Problematik hinweisen. nn

Oeffentlicher Anzeiger (Ost) vom Montag, 8. April 2019, Seite 11
 

Gutenberger Burgtheater probt für Komödie

GUTENBERG – Eine verwickelte Story um vier Frauen, die jeweils einen Mann per Zeitungsannonce suchen. Das Burgtheater führt im April das Stück „Hier sind Sie richtig“ auf.

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Allgemeine Zeitung vom 04.03.2019

 

Narren in Gutenberg geben sich sportlich

Von Wolfgang Bartels

Die Kappensitzung ist der Auftakt zur 100-Jahr-Feier des Turn- und Sportvereins in Gutenberg. Die Halle war bis auf den letzten Platz besetzt.

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Allgemeine Zeitung vom 12.02.2019

 

Rote Karte für Bürgermeister

Narren lassen es in Gutenberg mächtig krachen

Gutenberg. Zum Start ins Jubiläumsjahr ließen es die närrischen Streiter des TuS Gutenberg mit ihrer Kappensitzung in der voll besetzten Gutenburghalle gleich mächtig krachen. „Heut fängt das Jubiläum an, der TuS wird 100, oh Mann, oh Mann“, verkündete frohgelaunt Sitzungspräsidentin Manuela Weidmann, die mit Bravour das Narrenzepter schwang. Als Dank an Thomas Benzin, dem die Sitzung zu verdanken war, wurde die erste Rakete des Abends gezündet.

Oeffentlicher Anzeiger (Ost) vom Mittwoch, 13. Februar 2019, Seite 22

 

Acht Schüler haben nun das Sportabzeichen

Wallhausen. Wilhelm Schneider (rechts) nimmt im TV Gutenberg seit 20 Jahren das Deutsche Sportabzeichen ab. Als die Geschwister-Scholl-Schule in Wallhausen jemanden suchte, der Schüler darauf vorbereitet, das Sportabzeichen zu erwerben, war Schneider zur Stelle. Ein halbes Jahr lang beteiligten sich 15 Schüler. Acht von ihnen waren erfolgreich. Das Abzeichen in Bronze schafften Abdullah Barakat, Kevin Kaufmann, Erfan Moradi, Dennis Machwirth und David Maragan Elami. In Silber: Bassam Noureddin, Gracjan Sobieraj und Elias Schwarz. Schulleiterin Petra Kohrs (links) gratulierte. nn

Oeffentlicher Anzeiger (Ost) vom Montag, 21. Januar 2019, Seite 20

 
 

Glasfaserausbau abgeschlossen

Breitband-Infrastruktur in Baugebieten installiert

Gutenberg/Spabrücken/Wallhausen. Westnetz hat die Bauarbeiten für die Breitband-Infrastruktur abgeschlossen. Die Anwohner der Neubaugebiete können auf eine hohe Datengeschwindigkeit zurückgreifen. Wallhausen, Spabrücken und Gutenberg verfügen jetzt über die technisch modernste Ausbauvariante: Fiber to the Home (FTTH). Das ist ein Glasfasernetz mit direkter Glasfaseranbindung bis ins Haus, das Geschwindigkeiten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde erlaubt. In neun Monaten Bauzeit wurden mehr als fünf Kilometer Glasfaserleitung eingebracht. In den Neubaugebieten „Am Lochweg“ in Wallhausen, „Dörrwiese“ sowie „Schöne Aussicht“ und „Lohweg“ in Spabrücken und „In den Heckenäckern“ in Gutenberg können sich die Bürger durch die neuen Glasfaser-Hausanschlüsse über noch höhere Bandbreiten freuen.

Oeffentlicher Anzeiger (Ost) vom Mittwoch, 9. Januar 2019, Seite 18

 

 

Seit 25 Jahren die Doors im Herzen

Grasshoppers feiern im „Dudelsack“ silbernes Bühnenjubiläum

Von unserem Redakteur Andreas Nitsch

Kreis Bad Kreuznach. Gitarrist Christian Schriewer sitzt bei seinem Keyboarder Klaus Schmelzeisen auf dem Breitenfelser Hof im Wohnzimmer. Sie planen den Auftritt ihrer Grasshoppers am heutigen Samstag im „Dudelsack“ in Bad Kreuznach – es wird ein Jubiläumsauftritt der Doors-Coverband. Kurz zuvor noch haben sie mit einem Freund eine gut 120 Kilogramm schwere Elektroorgel aus einem Leihtransporter ausgeladen, mühsam und umständlich mehrere Stufen ins Haus geschleppt.

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Oeffentlicher Anzeiger (Ost) vom Dienstag, 22. Dezember 2018

 

Erster Preis für Wein in Wien

Von Norbert Krupp

Georg und Harald Kiltz freuen sich über den internationalen Erfolg ihres „Gutenberger Römerbergs“. Ihr 2017er Sauvignon Blanc wurde beim Wettbewerb AWC Vienna ausgezeichnet.

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Allgemeine Zeitung vom 15.11.2018


Karl Peifer und Irene Barthel bringen Horror auf Leinwand

Von Wolfgang Bartels

Krieg, Terror und Anschläge: Der Gutenberger Künstler Karl Peifer malt den täglichen Horror, seine Lebenspartnerin Irene Barthel verfasst lyrische Texte dazu.

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Allgemeine Zeitung vom 14.11.2018

Endlich fliegt das Runde ins Eckige

GUTENBERG – (wba). Endlich wissen die Gutenberger Kinder, wohin sie ihre Fußbälle schießen können. Auf dem Platz vor der Gutenburghalle steht ein Fußballtor, zwar noch mit einigen Kalkspuren verunreinigt

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Allgemeine Zeitung vom 17.10.2018

 

 

Glasfaserausbau der modernsten Variante beginnt

Das Neubaugebiet „In den Heckenäckern“ wird durch Westnetz erschlossen – Ein Kombi-Anschluss „Strom, Gas und Glasfaser“ steht zur Verfügung

Gutenberg

Westnetz beginnt mit der Erschließung des Neubaugebietes „In den Heckenäckern“ in Gutenberg. Im Neubaugebiet wird der Glasfaserausbau für 27 Bauparzellen in der technisch modernsten Variante realisiert: FTTH steht für „Fiber to the Home“, …

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Oeffentlicher Anzeiger (Ost) vom Mittwoch, 26. September 2018, Seite 18

 

Platzmangel in der „Gespensterburg“

Wolfgang Bartels
Die Kita „Gespensterburg“ wird bald nicht mehr alle Gutenberger Kinder aufnehmen können. Die Schaffung einer dritten Gruppe wäre dringend erforderlich, wird aber teuer.

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Allgemeine Zeitung vom 14.09.2018

 

Gutenberg spielt bei Kita auf Zeit

Ratssitzung Von 17 neu angemeldeten Kindern stehen 13 auf Warteliste

Gutenberg. Die Kindertagesstätte Gespensterburg platzt aus allen Nähten. „Schon jetzt schieben wir Kinder vor uns her, wobei die Kinder, mit denen wir im Neubaugebiet mit seinen 27 Bauplätzen rechnen müssen, ebenso wenig berücksichtigt sind wie der Zuzug von Familien mit Kindern“, zeigte Ortsbürgermeister Jürgen Frank im Gutenberger Gemeinderat auf. Zudem verwies er darauf, dass ein Bewegungsraum Pflicht ist und jedes Kind Anspruch auf ein warmes Mittagessen hat.

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Oeffentlicher Anzeiger (Ost) vom Samstag, 8. September 2018, Seite 16

 

16-Jähriger in Gutenberg schwer verletzt

GUTENBERG – (red). Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag gegen 19.30 Uhr auf der L 239 bei Gutenberg ist ein 16-jähriger Fahrer eines Motorrollers schwer verletzt worden. In einer Rechtskurve kam er vermutlich

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Allgemeine Zeitung vom 23.08.2018

 

Ein Freibad für die Vögel in Gutenberg

GUTENBERG – Als Anja Münch aus Gutenberg vor ein paar Jahren mit ihren Naturgarten begann, gab es in der Straße fast keine Vögel. Inzwischen zwitschert es nicht nur ganz intensiv auf ihrem eigenen Grundstück – einem ganz besonderen Garten.

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Allgemeine Zeitung vom 23.08.2018